SCHWEINFURT

Daheim ist, wo man verstanden wird: Ein Wettbewerb beeindruckt

Geschichtswettbewerb der Initiative gegen das Vergessen: Beeindruckende Siegerarbeiten zum Thema Daheim- und Fremdsein von Schülern dreier Gymnasien.
Die Sieger des Geschichtswettbewerbs der Initiative gegen das Vergessen: Vorne die Ethik-Klasse des Celtis-Gymnasiums, dahinter die erfolgreichen Rathenau-Schüler. Foto: Foto: Hannes Helferich
„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird“. Das Zitat von Christian Morgenstern hat Johanna Bonengel (Initiative gegen das Vergessen) am Samstag bei der Preisverleihung für den Geschichtswettbewerb für junge Menschen in die proppenvolle Disharmonie als sehr passendes Leitwort mitgebracht: „Vom Fremdsein und daheimsein“ hatte die Initiative ihren zum zweiten Mal veranstalteten Wettbewerb überschrieben. Die Geldpreise (1300 Euro) für die drei Sieger spendete wieder die Oskar-Soldmann-Stiftung. Auch die Musikauswahl trug maßgeblich zur ...
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