OBBACH/GELDERSHEIM

Das Herz der Dörfer erhalten

Das Herz der Dörfer erhalten
(sia) Eine zu einem Wohnhaus umgebaute Scheune, eine Firma in einem ehemaligen Kuhstall oder ein liebevoll sanierter Hof: Wie aus „alten Hütten“ Schmuckstücke werden und wie sich Wohnen und Arbeiten im Dorf unter ein Dach bringen lassen, das erfuhren rund 50 Teilnehmer der Infofahrt „Zieh ins Land“. Auf Einladung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Würzburg besuchten sie gelungene Beispiele der Dorferneuerung in Obbach und Geldersheim. Euerbachs Bürgermeister Arthur Arnold stellte den Gästen das Feuerwehrhaus vor, das in einer alten Scheune entstanden ist, die Firma „bella ceramica“, die einen Bauernhof umgebaut hat, den Hof von Holger Becker und die Bauhütte des Freistaats Bayern. Sie umfasst ein Informationsgebäude, ein Wohnhaus als beispielhaftes Sanierungsobjekt und ein Neubaugrundstück. Zuletzt wurde das Schlossgut Obbach besucht (Foto). In Geldersheim empfingen zweite Bürgermeisterin Annemarie Schuler und Erwin Pfister die Gäste zum Dorfrundgang. „Wir haben es geschafft, dass junge Familien wieder in den Altort gehen“, freute sich die Bürgermeisterin und verwies dabei auch auf die kommunalen Fördermittel für den Erwerb von Leerständen in Höhe bis zu 15 000 Euro. Foto: Rudolf Hammer
Eine zu einem Wohnhaus umgebaute Scheune, eine Firma in einem ehemaligen Kuhstall oder ein liebevoll sanierter Hof: Wie aus „alten Hütten“ Schmuckstücke werden und wie sich Wohnen und Arbeiten im Dorf unter ein Dach bringen lassen, das erfuhren rund 50 Teilnehmer der Infofahrt „Zieh ins Land“.

Auf Einladung der Katholischen Landvolkbewegung (KLB) der Diözese Würzburg besuchten sie gelungene Beispiele der Dorferneuerung in Obbach und Geldersheim. Euerbachs Bürgermeister Arthur Arnold stellte den Gästen das Feuerwehrhaus vor, das in einer alten Scheune entstanden ist, die Firma „bella ceramica“, die einen Bauernhof umgebaut hat, den Hof von Holger Becker und die Bauhütte des Freistaats Bayern. Sie umfasst ein Informationsgebäude, ein Wohnhaus als beispielhaftes Sanierungsobjekt und ein Neubaugrundstück.

Zuletzt wurde das Schlossgut Obbach besucht (Foto). In Geldersheim empfingen zweite Bürgermeisterin Annemarie Schuler und Erwin Pfister die Gäste zum Dorfrundgang. „Wir haben es geschafft, dass junge Familien wieder in den Altort gehen“, freute sich die Bürgermeisterin und verwies dabei auch auf die kommunalen Fördermittel für den Erwerb von Leerständen in Höhe bis zu 15 000 Euro.

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