Schweinfurt

Das Jahr 2019 – Rückblick auf Juli bis Dezember

Ihre Feste haben die Schweinfurter im zweiten Halbjahr feste gefeiert. Aufreger waren in der deutschen Blitz-Hauptstadt einmal mehr die vielen Straßenbaustellen.
50 Jahre Aerospace: Zum Geburtstag gab Schaeffler Einblick in in die Raumfahrt. Schaeffler hat beispielsweise Teile für das Space Shuttle sowie die Ariane-Rakete baut. Foto: Anand Anders

Am 1. Juli endete das Schweinfurter Volksfest. Erstmals gab es im Festzelt kein Schweinfurter, sondern Kulmbacher Bier. Über den Absatz hüllte sich die Mönchshof-Brauerei in Schweigen und war ansonsten "sehr zufrieden".

Mit einem Alleen-Konzept wollen die Stadtgärtner mehr Bäume in die Stadt bringen. Foto: Gerd Landgraf

Zum sportlichen Großereignis hat sich Rotarian Rowdy River Raft Race gemausert. Bei dem Schlauchbootrennen auf dem Main griffen 500 Aktive zu den Paddeln. An der Gutermann-Promenade standen über 6000 Zuschauer.

Spitze schnitt das Leopoldina-Krankenhaus bei der Digitalisierung in einem bundesweiten Vergleich  ab. Dort kommen Ärzte und Pfleger mit dem Laptop zur Visite. 

36,4 Grad Sommerhitze verbog die Parkscheibe hinter der Windschutzscheibe. Foto: Katja Beringer

36,4 Grad Sommerhitze verbog die Parkscheibe hinter der Windschutzscheibe.

161 Jahre nach der Gründung wurde der Familienbetrieb Krönlein an die Lotter-Unternehmensgruppe verkauft. Mit Lotter soll Krönlein weiter wachsen und sich auf dem Markt prominenter positionieren.

Laut war es am Schillerplatz, wo für die Fundamente des neuen Gerichtsgebäudes gebohrt wurde.

50 Jahre Aerospace: Zum Geburtstag gab Schaeffler Einblick in in die Raumfahrt. Schaeffler hat beispielsweise Teile für das Space Shuttle sowie die Ariane-Rakete baut.

Der Streit um das Kulturforum entzündete sich an der Größe des Veranstaltungsraums, der wegen der Kosten auf einmal nicht mehr mindestens 300 Plätze haben sollte. 

Kämmerin Anna Barbar Keck warnte, weil sie bei den geplanten Gewerbesteuereinnahmen der Stadt in Höhe von 70 Millionen Euro einen Einbruch in zweistelliger Millionenhöhe sah.

Richtfest wurde für das Neue St. Anton gefeiert. Foto: Gerd Landgraf

Richtfest wurde für das Neue St. Anton gefeiert.

Stinksauer waren die Bewohner der Maininsel über röhrende Automotoren und laute Musik in der Nacht.

Mit fünf Einschlägen pro Quadratkilometer wurde Schweinfurt die deutsche Blitz-Hauptstadt.

Trotz düsterer Wettervorhersage kamen Tausende zur Big-Band der Bundeswehr auf den Marktplatz. Foto: Anand Anders

Trotz düsterer Wettervorhersage kamen Tausende zur Big-Band der Bundeswehr auf den Marktplatz.

Seit Ende Juli liegt der Vorschlag auf dem Tisch, eine reaktivierte Steigerwaldbahn über die Maxbrücke und durch die Straßen der Stadt Schweinfurt fahren zu lassen.

August

Schüsse in der Innenstadt. Das Ziel der nach wie vor unbekannten Schützen waren die Stadttauben.

Beim 21. Straßenmusikfestival Pflasterklang traten 41 Musikern an 20 Plätzen auf. Foto: Martina Müller

Beim 21. Straßenmusikfestival Pflasterklang traten 41 Musikern an 20 Plätzen auf.

Bei anhaltender Hitze und Trockenheit stieg die Waldbrandgefahr. Täglich ließ der Aero-Club Schweinfurt ein Flugzeug zur Luftbeobachtung über dem nord-östlichen Unterfranken kreisen.  

Ursprünglich sollte mit dem Neubau der Maxbrücke 2022 begonnen werden. Baureferent Ralf Brettin konnte sich jetzt jedoch ein Abwarten bis nach der Landesgartenschau im Jahr 2026 vorstellen.

Nicht enden wollten die Bauarbeiten in der Wolfsgasse. Foto: Stefan Sauer

Nicht enden wollten die Bauarbeiten in der Wolfsgasse.

Die Lokale Agenda hatte nachgezählt. Auf nur vier Prozent der geeigneten Dächer in Schweinfurt fand sie Solaranlagen

Jeder dritte Verletzte war auf den Straßen in und um Schweinfurt mit dem Fahrrad unterwegs. Als eine Ursache machten Verkehrswacht und Polizei das zu schnelle Fahren mit dem E-Bike aus

Bei der Umgestaltung der Zehntstraße zeigte sich, dass die Keller einmal viel weiter in den heutigen Straßenraum gereicht hatten. Foto: Stadt Schweinfurt

Bei der Umgestaltung der Zehntstraße zeigte sich, dass die Keller einmal viel weiter in den heutigen Straßenraum gereicht hatten.

Nach Jahren endete die Sanierung der 42 Brunnen in der Wehr, die 95 Prozent des Schweinfurter Trinkwassers liefern.  Und da die Stadt genug Wasser hat, kündigte sie den Verkauf von Trinkwasser in die Gemeinden entlang einer noch zu bauenden Leitung bis Wohnau an.

Für Verdruss sorgten die 200 Wildgänse am Baggersee. Auf den Liegewiesen war kaum noch war ein Flecken ohne Gänse-Kot zu finden.

Weil das Seegras überhand genommen hatte, wurde im Baggersee gemäht. Foto: Katja Beringer

Weil das Seegras überhand genommen hatte, wurde im Baggersee gemäht.

Der Ausbau der Heeresstraße war auf einmal wieder ein Thema, allerdings nicht als Durchgangsstraße, sondern als Erschließung für das künftige Baugebiet Pfannäcker, für die Erweiterung im Bereich Yorktown Village und für den möglichen Stadtteil Mönchskutte.

Mit der Gründung des Stadtverbands der Freien Wähler wurde die Schweinfurter Liste zum Auslaufmodell.

September

"70 000 Leute in der Stadt. Die Security hatte nichts zu tun", freute sich nach dem Stadtfest Organisator Ralf Hofmann.

Immer öfters weist die Stadt Schutzstreifen für Fahrradfahrer aus, die außerdem von der Pflicht, Radwege zu nutzen, weitgehend befreit werden. Foto: Fritz Hebert

Immer öfters weist die Stadt Schutzstreifen für Fahrradfahrer aus, die außerdem von der Pflicht, Radwege zu nutzen, weitgehend befreit werden.

Die 41-jährige Marietta Eder erklärte, dass sie für die SPD bei der OB-Wahl gegen Holger Laschka (Grüne) und Sebastian Remelé antreten werde. 

Wegen einer Seuche mussten sie 2018 pausieren. 2019 kamen die Ziegen zurück auf die Mainleite, wo sie die Verstecke der viel zu vielen Schwarzkittel dezimieren.

Einen Scooter-Verleih hat der Stadtrat beschlossen, getan hat sich in der Sache aber noch nichts. Foto: Gerd Landgraf

Trotz großer Defizite bekam die Stadt das Prädikat "Fahrradfreundliche Kommune". Die Jury wird allerdings kontrollieren, ob zeitnah umgesetzt wird, was ihr versprochen ist.

Erst wenn auf dem ehemaligen Wendling-Grundstück an der Mainberger Straße das neue Parkhaus steht, wird das Parkhaus am Leopoldina-Krankenhaus abgerissen und neu gebaut. Foto: Oliver Schikora

Erst wenn auf dem ehemaligen Wendling-Grundstück an der Mainberger Straße das neue Parkhaus steht, wird das Parkhaus am Leopoldina-Krankenhaus abgerissen und neu gebaut.

Jedes Jahr wächst die am Gemeinschaftskraftwerk angelieferte Müllmenge. Etwa 20 000 Tonnen werden die Roste am Hafenbecken heuer nicht bewältigen. Deren Jahreskapazität liegt bei 180 000 Tonnen.

In Oberndorf begann nach dem Abriss der Apotheke an der Hauptstraße die Gestaltung der neuen Ortsmitte am ehemaligen Feuerwehrhaus.

Ritter an der Stadtmauer beim Mittelalterlichen Bürgerfest. Foto: Anand Anders

Die erste Schweinfurter Mobilitätswoche endete mit einem nur mäßig besuchten Familienfest auf dem Schweinfurter Marktplatz. Bei der vorausgegangenen Podiumsdiskussion im Rathaus hatte OB Remelé das Ausrufen des Klima-Notstands in und für Schweinfurt abgelehnt.

Entlang der Spazierwege am Wildpark waren 30 etwa 200 Jahre alte Eichen, die vor einem Jahr noch vor Kraft strotzten, Opfer der Trockenheit geworden. Sie wurden gefällt.

Bestens angenommen wurde und eine Riesengaudi war der Dog Day im Silvana Freizeitbad. Foto: Oliver Schikora

Bestens angenommen wurde und eine Riesengaudi war der Dog Day im Silvana Freizeitbad.

Die Freien Wähler entschieden sich, keinen Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters aufzustellen.

Oktober

Der Stadtrat verpflichtete die städtische Wohnungsbaugesellschaft SWG, bei Neubauten den höchsten ökologischen Standard zu erfüllen. Dagegen hatten die Linken und die SPD gestimmt, die ein Ansteigen der Mieten befürchten.

Um am Ohr des Bürgers zu sein, hatten die Freien Wähler zum Bürgergespräch in das Brauhaus am Markt geladen, doch die Geladenen kamen nicht.  Foto: Gerd Landgraf

Um am Ohr des Bürgers zu sein, hatten die Freien Wähler zum Bürgergespräch in das Brauhaus am Markt geladen, doch die Geladenen kamen nicht.

Das Bürgerbegehren "Bezahlbar Wohnen in Schweinfurt" forderte eine Reaktivierung des sozialen Wohnungsbaus in Schweinfurt.

Gefeiert wurde der Spatenstich an der Carus-Allee, die als grüne Achse vom Theodor-Fischer-Platz durch das Gelände der ehemaligen Ledward-Kasere bis zum Stadion führen wird.

Die Anwohner des Theuerbrünnleinswegs klagten über die seit Monaten andauernde Sanierung der Versorgungsleitungen in dem Wohngebiet zwischen Gartenstadt und Eselshöhe. Foto: Gerd Landgraf

Die Anwohner des Theuerbrünnleinswegs klagten über die seit Monaten andauernde Sanierung der Versorgungsleitungen in dem Wohngebiet zwischen Gartenstadt und Eselshöhe.

Der Seniorenbeirat warf der Stadt vor, sich nicht um attraktive Wohnformen für Senioren zu kümmern.

Auch die Stadtgärtner griffen zur Baumsäge. Über 100 große Bäume an den Straßen und in den Grünanlagen waren Opfer der Hitze und der Trockenheit im Sommer geworden.

26 Grad, Sonne satt: Das Wetter hätte nicht besser sein können beim verkaufsoffenen Sonntag mit Erntedankmarkt. Foto: Irene Spiegel

26 Grad, Sonne satt: Das Wetter hätte nicht besser sein können beim verkaufsoffenen Sonntag mit Erntedankmarkt.

Auf der Suche nach einem neuen Standort zeichnete sich eine Mehrheit im Stadtrat für den Abriss des Rückert-Baus am Martin-Luther-Platz ab.

Die Postbank am Hauptbahnhof wurde geschlossen.

Die Bebauung des neuen Stadtteils Bellevue schritt flott voran. Die Drohnenaufnahme zeigt im Vordergrund das Bauvorhaben „Living@Manor“, dahinter das zweite Bauvorhaben „Living@Askren“. Foto: Volker Martin

Die Bebauung des neuen Stadtteils Bellevue schritt flott voran. Die Drohnenaufnahme zeigt im Vordergrund das Bauvorhaben „Living@Manor“, dahinter das zweite Bauvorhaben „Living@Askren“.

Holzmodule machten es möglich: Nach einem Vierteljahr stand der neue evangelische Kindergarten am Spitalseeplatz.

Der Regen dämpfte weder die gute Stimmung und den guten Besuch beim Honky-Tonk-Festival.

Am Dienstag, 22. Oktober, brach im SKF-Werk III ein Brand aus. Mit 38 Einsatzfahrzeugen rückten die Rettungsdienste und Hilfsorganisationen an. Vier Leichtverletzte und eine mittelschwer verletzte Person wurden ins Krankenhaus gebracht. Foto: Aaron Niemeyer

Am Dienstag, 22. Oktober, brach im SKF-Werk III ein Brand aus. Mit 38 Einsatzfahrzeugen rückten die Rettungsdienste und Hilfsorganisationen an. Vier Leichtverletzte und eine mittelschwer verletzte Person wurden ins Krankenhaus gebracht.

November

Oberbürgermeister Remelé und Finanzreferentin Keck präsentierten einen Haushaltsentwurf, der trotz Einsparungen alle geplanten Großprojekte berücksichtigte.

Der erst im August eröffnete Cannameleon-Laden am Schweinfurter Marktplatz wurde am 5. November Ziel einer polizeilichen Durchsuchungsaktion. Foto: Andreas Lösch

Der erst im August eröffnete Cannameleon-Laden am Schweinfurter Marktplatz wurde am 5. November Ziel einer polizeilichen Durchsuchungsaktion.

Die SPD scheiterte in den Haushaltsberatungen mit der Forderung, das Kulturforum komplett neu zu planen.

Der Stadtrat genehmigte ZF die Überdachung des Firmenparkplatzes an der Ernst-Sachs-Straße mit 7872 Photovoltaik-Modulen.

19 Wochen länger als angekündigt dauerte die Sanierung der Hauptbahnhofstraße. Foto: Gerd Landgraf

19 Wochen länger als angekündigt dauerte die Sanierung der Hauptbahnhofstraße.

Am Freitag, 22. November, wurden drei Gleise abgebaut, ehe am Wochenende die alte Fußgängerunterführung zwischen der Gustav-Heusinger-Straße (am Hauptbahnhof) und Oberndorf abgerissen und ein neues Bauwerk in den Bahndamm eingeschoben wurde. Bereits am Dienstag konnten wieder alle Züge fahren. 

Die Wohnungsunternehmen war sich einig: In Schweinfurt könne von Wohnungsnot keine Rede sein.

Mit dem Ende der Sanierungsarbeiten am Samtturm war die Grünverbindung vom Obertor bis zum Main fertiggestellt. Foto: Gerd Landgraf

Mit dem Ende der Sanierungsarbeiten am Samtturm war die Grünverbindung vom Obertor bis zum Main fertiggestellt.

Für die Betriebsversammlung ließ ZF auf dem Volksfestplatz ein Riesenzelt aufstellen. Das Zelt wurde mit 4000 Stühlen bestückt. Verkündet wurde in der fünfstündigen Veranstaltung eine bis Ende 2025 geltende Beschäftigungssicherung am Standort Schweinfurt.

Dezember

Der Stadtrat entschied sich für ein Kulturforum mit kleinem Saal (130 Sitzplätze).

Der Plan, den Hochschulstandort Schweinfurt durch einen internationalen Campus zu sichern und auszubauen, geht auf. Die Anzahl der Studenten stieg auf 3000. Jeder zweite Studierende kommt aus dem Ausland.

Immer bestens gebucht: die Führungen mit Peter Hofmann durch die Schweinfurter Unterwelt. Die alten Keller weichen vielfach von den Grundrissen der Häuser ab, sind teilweise mehrstöckig und miteinander verbunden. Foto: Peter Hofmann

Immer bestens gebucht: die Führungen mit Peter Hofmann durch die Schweinfurter Unterwelt. Die alten Keller weichen vielfach von den Grundrissen der Häuser ab, sind teilweise mehrstöckig und miteinander verbunden.

Die umgebaute Zehntstraße wurde für die Verkehr freigegeben. Der Radler hat jetzt einen Schutzstreifen vom Marktplatz in Richtung Zeughaus.

Anhaltenden Zulauf meldete der Sozialverband VdK, der in Stadt und Landkreis jetzt 13 400 Mitglieder hat. 

Die Fachhochschule braucht das Hörsaalgebäude am dem Grünen Markt für den neuen Studiengang Robotik und räumt das Haus nicht wie vorgesehen im kommenden Jahr. Foto: Gerd Landgraf

Die Fachhochschule braucht das Hörsaalgebäude am dem Grünen Markt für den neuen Studiengang Robotik und räumt das Haus nicht wie vorgesehen im kommenden Jahr.

Die Freien Wähler setzten sich zum Ziel, im Frühjahr zweitgrößte Fraktion im Rathaus zu werden.

Keine Mehrheit fand Ulrike Schneider, um das Böllern zum Jahresende in der Innenstadt zu verbieten.

Jeder sechste Schweinfurter hat einen Behinderten-Ausweis. Deren Interessen vertritt im Rathaus der Beirat für Menschen mit Behinderung. Und dieser ist sauer auf die Bauverwaltung, weil diese mache, was sie wolle und den Beirat nicht frage. Berechtigte Kritik, wie etwa an dem Behinderten-WC auf dem Weihnachtsmarkt (zu klein, zu steile Rampe) schiebe Baureferent Brettin auf die lange Bank, so Vorsitzender Manfred Neder.  Foto: Gerd Landgraf

Jeder sechste Schweinfurter hat einen Behinderten-Ausweis. Deren Interessen vertritt im Rathaus der Beirat für Menschen mit Behinderung. Und dieser ist sauer auf die Bauverwaltung, weil diese mache, was sie wolle und den Beirat nicht frage. Berechtigte Kritik, wie etwa an dem Behinderten-WC auf dem Weihnachtsmarkt (zu klein, zu steile Rampe) schiebe Baureferent Brettin auf die lange Bank, so Vorsitzender Manfred Neder.

Die ödp verkündete, dass die Umweltpartei in das Schweinfurter Rathaus einziehen will.

Schweinfurt soll "Reallabor" und CO2-neutral werden. Wirtschaft, Stadt und Versorger wollen den Schulterschluss für einen Standort mit Zukunft.  

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