REGION GEROLZHOFEN

Das Netz der Ladestationen wird dichter

Zur Energiewende gehört für die Unterfränkische Überlandzentrale auch die Verkehrswende. Und die kann nur übers E-Mobil laufen.
Marco Keller (rechts) und Robert Ruppenstein sind von der Zukunft der Elektromobilität überzeugt. In Zusammenarbeit mit den Kommunen verdichtet die Unterfränkische Überlandzentrale zurzeit in ihrem Versorgungsgebiet das Netz der Ladestationen. Foto: Foto: Norbert Finster
Die Unterfränkische Überlandzentrale (ÜZ) ist nach wie vor von der Zukunft der Elektromobilität überzeugt. Eine Ursache, warum das Projekt E-Mobilität im Land bisher recht schleppend verläuft, ist das immer noch zu weitmaschige Netz von Ladestationen. Wer ein E-Mobil hat, muss manchmal weit fahren bis zur nächsten Zapfsäule. Das ist der Grund, warum die ÜZ sich bemüht, in Kooperation mit den Gemeinden, dem Landkreis Schweinfurt und Betrieben dieses Netz zu verdichten. Mit gut 30 schon installierten Ladestationen im Versorgungsgebiet geht es auch nennenswert voran. Rund die Hälfte der Gemeinden macht mit ...