ÜCHTELHAUSEN

Den Weg aus dem Burnout finden

Stefan Mai hat seine Berufung gefunden. Dabei hat ihm ein Arschtritt vom Leben geholfen, wie er sagt. Und die Bereitschaft, auch mal nein zu sagen.
Stefan Mai hat seinen Weg aus dem Burnout gefunden, heute hilft er anderen, dass es bei ihnen gar nicht so weit kommt. Foto: Foto: Ursula Lux
Wenn in Stefan Mais Leben etwas nicht so läuft wie geplant, wenn seine Pläne durchkreuzt werden, dann hat er einen Standardsatz, der ihm durch den Kopf geht: „Jetzt bin ich aber mal gespannt, wofür das wieder gut ist.“ Dass Dinge, die ganz und gar nicht gut sind, dennoch ihr Gutes haben, hat er schmerzhaft gelernt. Mai arbeitete als Wirtschaftsinformatiker lange Jahre in derselben Firma, als der Einbruch kam. Er war völlig ausgebrannt und bekam Depressionen. Im Rückblick sagt er heute: „Ich hatte ein Helfersyndrom.“ In Klinik und Reha einiges gelernt Damals aber wusste er erst ...
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