TRAUSTADT

Der Kirche ein Gesicht geben

„Der Kirche ein Gesicht geben“ so lautet der Name des Projektes der Diözese Würzburg für welches nun auch in Traustadt für viele Kirchengemeinden der Pfarreiengemeinschaft (PG) Kirche am Zabelstein der Startschuss gefallen ist. Albert Otto und Günter Schmitt (beides Pastoralreferenten und für dieses Projekt vom Bischof beauftragt) informierten die Menschen der teilnehmenden Kirchengemeinden. „Was brauchen wir vor Ort, damit Kirche lebendig ist, beziehungsweise was ist unser Auftrag als Kirche vor Ort?“, fragt Albert Otto in die Runde. Dies nun in einer Art Bestandsaufnahme zu bündeln, ist die erste Aufgabe an die beteiligten Kirchengemeinden. Auch Günter Schmitt wurde deutlich: „Was bewegt die Leute?“

Ein spannendes Projekt

Vernetzungen mit Vereinen und Gruppierungen, Menschen finden, die ihre jeweiligen Talente und auch Verantwortungsbereitschaft mit einbringen, das sind die Ziele. Aber auch: Was gibt es bereits für Angebote vor Ort? Wo sollte nachgebessert werden? Wo ist die Kirche gefragt? Wie kann die frohe Botschaft von Jesus Christus gelebt und verkündet werden....

„Ein spannendes Projekt“, sagt Albert Otto. Auch die Kirchengemeinden aus der PG, die derzeit noch nicht mit dabei sind, sollen immer auf dem Laufenden gehalten werden, um sie vielleicht doch vom Mitmachen zu überzeugen. Beide Referenten stellten sich auch Fragen aus der Runde und nahmen Bedenken ernst.

Es handelt sich ja um ein Projekt, bei „dem vieles ausprobiert werden soll“, so die beiden Pastoralreferenten. Die Projektphase dauert bis 2017. Informationen rund um das Projekt sollen in Pfarrbriefen, Gemeindeblättern, in den sozialen Netzwerken und natürlich persönlich weitergegeben werden.

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