GEROLZHOFEN

Die Pilze sprießen schon

Im Garten der Gerolzhöfer Familie Engert wächst auf einem Baumstumpf der „Schuppige Stielporling“.
Im Garten der Gerolzhöfer Familie Engert wächst auf einem Baumstumpf der „Schuppige Stielporling“. Foto: Günter Engert

Die warme Witterung macht es möglich: Die ersten Pilze schießen aus dem Boden. Im Garten des Anwesens der Familie Günter Engert am Steinbruch in Gerolzhofen hat sich auf dem Baumstumpf eines Ahornbaumes eine Pilzkolonie des „Schuppigen Stielporlings“ gebildet. Es ist ein Pilz, der von Mai bis September vorkommt und an lebenden und abgestorbenen Stämmen und Strünken verschiedener Laubbäume wächst.

Das dicke und weiche Fleisch junger Exemplare ist durchaus essbar, im Alter wird der Schuppige Stielporling durch seine zunehmende korkig-zähe Konsistenz aber ungenießbar. Markant ist der intensive käse- bis gurkenartige Geruch des Pilzes, der Geschmack ist nussartig.

Die Pilze im Engert-Garten haben schon einen Durchmesser von bis zu 45 Zentimetern erreicht. Da sie direkt neben dem Fußweg am Steinbruch wachsen, sind sie bereits von vielen Spaziergängern entdeckt und bewundert worden.

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