Schweinfurt

Die Schrauber von der Garage Nummer 2

Was wünschen sich drei Rentner zu Weihnachten, die wie am Fließband Fahrräder reparieren, damit Flüchtlinge mobiler werden? Keine Auszeit. Aber Montageständer.
Freude bei allen: Links drei glückliche Asylbewerber, rechts das Team der Garage 2 mit (von rechts) Herbert Kirchner, Roman Groganz und Gerhard Treutlein.
Sie benutzen ihr eigenes Werkzeug, sitzen beim Reparieren oft auf dem Hosenboden oder müssen sich hinknien. Deshalb ist der Weihnachtwunsch der drei Rentner verständlich: Ein oder besser gleich drei Montageständer. „Das würde uns die Arbeit sehr erleichtern“, sagt der „Chef“ der Rentner-Fahrradgruppe, Gerhard Treutlein. Diese Woche haben der 59-Jährige und Herbert Kirchner aus Schweinfurt sowie der Kützberger Roman Groganz das 100. Fahrrad für Flüchtlinge instandgesetzt. Ehrenamtlich. Die meisten Drahtesel haben Bürger aus der Stadt und dem Landkreis nach Aufrufen vom Roten Kreuz ...
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