WAIGOLSHAUSEN

Die Soldatenkameradschaft als Friedensbewegung

Seit dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 haben Waigolshausens altgediente Soldaten verbal deutlich abgerüstet. 1884 formierten die „Ehemaligen“ noch eine „Krieger- und Kampfgenossenschaft“, Vereinsruf: „In Treue fest!“
„In Treue fest”: Vorsitzender Bruno Strobel und Bürgermeister Peter Pfister ehrten die KSK-Vereinsjubilare Paul Suckfüll, Karl-Heinz Stahl und Erich Reul, zusammen mit Pfarrer Volker Benkert sowie dem Vizevorsitzenden Günter Trescher ... Foto: Foto: Uwe Eichler
Seit dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 haben Waigolshausens altgediente Soldaten verbal deutlich abgerüstet. 1884 formierten die „Ehemaligen“ noch eine „Krieger- und Kampfgenossenschaft“, Vereinsruf: „In Treue fest!“ Wer deren Fahne hochhielt, musste nicht nur die „deutschen Feldzüge“ mitgemacht haben, sondern auch noch „anhänglich an Kaiser und Reich“ sein. So sahen es die Statuten vom März 1892 vor, wie sie Bruno Strobel in einem Büchlein vorgefunden hat, als Vorsitzender der heutigen „Krieger- und Soldatenkameradschaft“ ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen