Die höchste Hürde waren die Leisten

Beginnender Leistenbruch links und rechts - das war das entscheidende Handicap für deutschen Hürdenläufer Jerome Crews bei der Sommerolympiade 2004 in Athen.
Gut aufgehoben fühlte sich Olympiateilnehmer
Gut aufgehoben fühlte sich Olympiateilnehmer Jerome Crews bei seiner Leisten-Operation in der Geomed-Klinik. Schon wenige Stunden nach dem Eingriff konnte der Hürdensprinter wieder laufen und avancierte schnell zum Liebling des Pflegepersonals, ... Foto: FOTO NORBERT FINSTER
Beginnender Leistenbruch links und rechts - das war das entscheidende Handicap für deutschen Hürdenläufer Jerome Crews bei der Sommerolympiade 2004 in Athen. Er wollte ins Halbfinale über 110 Meter Hürden, aber er kam nicht über den Vorlauf hinaus. In der Geomed-Klinik ließ er sich jetzt vom Spezialisten Dr. Heinrich Schneider an der Leiste operieren. Schon wenige Stunden nach dem Eingriff stand er für ein Gespräch bereit. Frage: Herr Crews, wie kommen Sie als Spitzensportler aus Mannheim ausgerechnet nach Gerolzhofen zur OP? Jerome Crews: Das Krankenhaus hier hat mir DLV-Arzt Dr.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen