SCHWEINFURT

Ei, wo bleibt denn der Bus?

Wenn sie zwei Stunden brauchen, um mit dem Bus zwei Kilometer zur neuen Unterkunft zu fahren, muss das nicht an den Migranten liegen.
Zeug gibt`s
Foto: Grafik Jutta Glöckner
Nun sind ja diese Woche die ersten Bewohner des „Anker“-Zentrums vom bisherigen Standort Ledward-Kaserne Schweinfurt in den neuen, die Conn-Kaserne, umgezogen. Das ist nicht viel mehr als zwei Kilometer weiter auf der Niederwerrner Straße, Richtung Geldersheim. Man sollte meinen, das wird zeitlich eine recht kompakte Angelegenheit, nachdem Fahrtstrecke und -zeit kaum der Rede wert sein dürften. Diese Rechnung setzt nicht viel mehr als eine gewisse Pünktlichkeit voraus, die in einem Land wie diesem, das eben dafür berühmt ist, kein Problem darstellen sollte. Zumal die Planung in der Händen einer ...
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