SCHNACKENWERTH

Ein Hauch von Toskana in Schnackenwerth

Schnackenwerth hat sich in Schale geworfen, um die Jury von „Unser Dorf soll schöner werden“ zu beeindrucken.
Erst mosten, dann kosten: Frisches vom Apfelbaum servierten die Dorfmädli aus Schnackenwerth bei der Begehung der Jury für den Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. Foto: Fotos: Uwe Eichler
Wer sät, erntet. Das verkündet eine Wandschrift in der Guten Stube von Schnackenwerth, dem frisch gepflasterten Dorfplatz, zu den Klängen der Jugendblaskapelle. Das Zitat ist Programm, beim Besuch der Kreiskommission im Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden“. Sie hatten fleißig „gesät“, die rund 400 Einwohner. Schon zur Tausendjahrfeier haben sich die „Mohnsäck“, wie sie wegen des einstigen Ackerbauprodukts genannt werden, in Schale geworfen. Lindenbäume grünen am einstigen Waaghäuschen, daneben plätschert der neue Bachlauf nebst Brunnen. ...
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