SCHONUNGEN

Eine bewegende Reise nach Tansania

„Abschließend zu dieser Reise kann ich nur sagen, dass all die Eindrücke, zum Beispiel die Einfachheit der Lebensweise, die Lebensfreude, aber auch die Armut, Not und Traurigkeit in den Gesichtern der Menschen und die vielen verschiedenen Begegnungen noch ganz lange im Gedächtnis bleiben werden“.
Bei einem Nachtreffen die Geschenke aus Tansania angelegt: Das Massai-Tuch der Männer und das Kanga-Tuch der Frauen. Im Bild von links Günter und Karin Schöner, Wilfried Güntner, Margarete und Erika Schwab, Ulrike Karch, Martin Busse und Gebhard ... Foto: Foto: Rita Steger-Frühwacht
„Abschließend zu dieser Reise kann ich nur sagen, dass all die Eindrücke, zum Beispiel die Einfachheit der Lebensweise, die Lebensfreude, aber auch die Armut, Not und Traurigkeit in den Gesichtern der Menschen und die vielen verschiedenen Begegnungen noch ganz lange im Gedächtnis bleiben werden“. Dieses Fazit der Reise nach Tansania in diesem Sommer zieht Karin Schöner. Sie war mit ihrem Mann und ihrem Sohn Teilnehmerin einer Fahrt nach Mbinga, der Würzburger Partnerdiözese in Tansania.