Schweinfurt

Fluch oder Segen? Die Stadtgalerie feiert Geburtstag

Zehn Jahre ist die Stadtgalerie ECE in Schweinfurt alt. Zeit für eine Bilanz. Warum die einen sie als Bereicherung sehen und die anderen als Mit-Ursache für Leerstände.
Seit zehn Jahren gibt es die Stadtgalerie in Schweinfurt. Befürworter und Kritiker streiten nach wie vor.
Seit zehn Jahren gibt es die Stadtgalerie in Schweinfurt. Befürworter und Kritiker streiten nach wie vor. Foto: Oliver Schikora

Gesprächsstoff lieferte die Stadtgalerie in Schweinfurt schon, als Anfang der 2000er-Jahre die ECE Projektmanagement GmbH aus Hamburg Interesse zeigte, auf dem früheren SKF-Industriegelände ein Einkaufszentrum zu bauen. Schon damals wurde leidenschaftlich über das Für und Wider gestritten. Am 26. Februar 2009 wurde die Stadtgalerie eröffnet. Zehn Jahre später sehen sich Befürworter und Gegner jeweils in ihrer Meinung bestätigt.

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C&A bleibt in der Stadtgalerie und ist zufrieden

Ebenso beständig wie die Kritik an dem Einkaufszentrum, sind die Gerüchte über Schließungen. Auf der Facebook-Internetseite gibt es eine Gruppe, in der sich Schweinfurter untereinander austauschen. Seit dem 12. Januar steht da ein Beitrag mit der Frage "C&A geht aus der Stadtgalerie? Ist da was dran? Hat jemand zuverlässige Infos?". 175 Kommentare wurden abgegeben, darunter einige, in denen Nutzer, die etwas gehört haben wollen, dieses als vermeintlich gesicherte Wahrheit verkaufen.

C&A bleibt in der Stadtgalerie, hat dort einen langfristigen Vertrag und ist mit Kundenfrequenz und Umsätzen sehr zufrieden.
C&A bleibt in der Stadtgalerie, hat dort einen langfristigen Vertrag und ist mit Kundenfrequenz und Umsätzen sehr zufrieden. Foto: Oliver Schikora

Würde sich C&A, seit Eröffnung in der Stadtgalerie, zurückziehen, es wäre natürlich eine Nachricht. Allein: Das Gerücht ist schlicht falsch. Auf Nachfrage dieser Zeitung erklärte C&A-Unternehmenssprecher Thorsten Rolfes: "Wir sind zufrieden mit unserem Standort in Schweinfurt. Wir haben einen langfristigen Mietvertrag und planen in keinster Weise einen Wechsel. Diese Gerüchte sind völliger Quatsch."

Natürlich gibt es in der Stadtgalerie Wechsel bei Geschäften, weil viele Verträge nach zehn Jahren auslaufen. Ein Exodus ist das aber keineswegs, betont Centermanager Maximilian Schlier. Geschlossen beziehungsweise Räumungsverkäufe haben sieben Geschäfte, darunter Cook mal, O'Brien's Sandwich, die Schuhläden Kickz und Tamaris oder der Supermarkt Tegut im Untergeschoss. Umgebaut werden Olymp, Jack & Jones/vero moda und Cecil, die zwischen Mitte und Ende März mit neu gestalteten Stores wieder eröffnen.

Bereits neu gestaltet sind Nanu-Nana und Brigitte Bijou. Zurück in die Innenstadt geht der Triumph-Store "Wäschelust", der am 1. April am Markt eröffnet. Außerdem verhandelt ECE konkret mit einem Nachmieter für Tegut, der laut Schlier erst bekannt gegeben wird, wenn alle Unterschriften geleistet sind. Grundsätzlich "sind alle unsere Großflächenmieter bis auf Tegut gesichert oder werden mit neuen Konzepten belegt", so Schlier.

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Das Ziel sei natürlich wieder eine komplette Vermietung aller Einheiten. Bis Anfang Oktober, wenn der zehnte Geburtstag offiziell eine Woche lang gefeiert wird, sollen alle Umbauarbeiten fertig sein. 

Stadtgalerie sieht sich als Partner der Innenstadt-Geschäfte

Dass in der SchweinfurterInnenstadt Leerstände in 1a und 1b-Lagen sind, ist unbestritten. Ist die Stadtgalerie mitschuld? Maximilian Schlier weißt das zurück. Man sei nach zehn Jahren "stolz auf das Erreichte" und sehe sich als enger Partner des innerstädtischen Handels. Die Stadtgalerie sei Mitglied bei "Schweinfurt erleben", beteilige sich an Aktionen. "Wir profitieren gegenseitig, denn ohne Miteinander funktioniert es nicht", so Schlier. Aus seiner Sicht sei die erhoffte Sogwirkung auf Kunden aus Mainfranken Richtung Schweinfurt wegen des Einkaufszentrums eingetreten.

Das Modegeschäft Olymp in der Stadtgalerie renoviert gerade hinter Staubschutzwänden, Wiedereröffnung ist am 28. März.
Das Modegeschäft Olymp in der Stadtgalerie renoviert gerade hinter Staubschutzwänden, Wiedereröffnung ist am 28. März. Foto: Oliver Schikora
"10 Jahre Stadtgalerie ist für Schweinfurt ein Grund zu feiern und herzlichen Glückwunsch zu sagen."
Oberbürgermeister Sebastian Remelé

Nach wie vor überzeugt vom Konzept der Stadtgalerie ist Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU). Als Stadtrat stimmte er für den Bau und hat das nicht bereut. "Die damalige Entscheidung war richtig und 10 Jahre Stadtgalerie ist für Schweinfurt ein Grund zu feiern und herzlichen Glückwunsch zu sagen", so der OB auf Anfrage. Natürlich seien Geschäfte aus der Innenstadt in die Stadtgalerie gegangen, man dürfe aber nicht übersehen, dass die Stadtgalerie "von Beginn an eine Sogwirkung erzielt hat." Es seien Auswärtige gekommen, die auch die Innenstadt besucht hätten.

Diese Bilder vom Eröffnungstag zeigen den Ansturm der Bevölkerung.

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Stadtgalerie 1. Tag

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Kaufverhalten der Menschen und Onlinehandel brachten große Veränderungen

Als eine der Hauptursachen für die innerstädtischen Probleme sieht der OB "sicherlich das veränderte Kaufverhalten der Verbraucher und den zunehmenden Onlinehandel." Das sei ein Thema, das nahezu alle Innenstädte betreffe. Dazu kämen Themen wie Nachfolgeregelungen und bei manchen Immobilien müssten auch Eigentümer mehr in die Instandhaltung investieren.

Die Stadt hat nun ein Citymanagement aufgebaut. Aus Sicht des OB müssen sich "Handel, Eigentümer und Verwaltung noch besser vernetzen." Deswegen arbeite der neue Citymanager Thomas Herrmannan einem Leerstandsmanagement und einem Stadtmarketingkonzept. Man wolle als Kommune neue Impulse setzen, mehr Leben in die Innenstadt bekommen und die Aufenthaltsqualität steigern. 

Gudrun Grieser mit einem differenzierten Blick 

Die Planung der Stadtgalerie fällt in die Zeit von Oberbürgermeisterin Gudrun Grieser (1992 bis 2010). Als ECE und SKF auf die Verwaltung zukamen, die Industriebrache hinter dem SKF-Hochhaus zu bebauen, hielt Grieser das für eine zukunftsweisende Idee. Für ihre Haltung pro Stadtgalerie wurde sie damals von den innerstädtischen Händlern, aber auch von Teilen des Stadtrates, stark kritisiert.

Bei der Eröffnung der Stadtgalerie am 26. Februar 2009 (von links): Markus Esser (Leiter Unternehmenskommunikation Commerz Real AG), Stephan Kugel (Geschäftsführer ECE Projektmanagement), OB Gudrun Grieser, Center-Managerin Andrea Poul und Andreas Mattner (Geschäftsführer ECE Projektmangement).
Bei der Eröffnung der Stadtgalerie am 26. Februar 2009 (von links): Markus Esser (Leiter Unternehmenskommunikation Commerz Real AG), Stephan Kugel (Geschäftsführer ECE Projektmanagement), OB Gudrun Grieser, Center-Managerin Andrea Poul und Andreas Mattner (Geschäftsführer ECE Projektmangement). Foto: Fuchs-Mauder

Grieser hält die Entscheidung für den Bau immer noch für richtig, hat aber einen differenzierten Blick auf die Situation im Schweinfurter Einzelhandel. Dass sich der Onlinehandel so rasant entwickeln würde, sei Anfang des Jahrtausends nicht absehbar gewesen. "Heute gibt es eine Belastung der Innenstadt, die aber nicht von der Stadtgalerie ausgeht, sondern vom Online-Handel", so Grieser. Die Vergrößerung der Verkaufsfläche in der Innenstadt sei gewollt gewesen, und es habe sich gezeigt, dass die Stadtgalerie der erhoffte Magnet geworden sei.

Zwischen April 2007 und Februar 2009 wurde das Einkaufszentrum 'Stadtgalerie' des ECE in Schweinfurt hinter dem SKF-Hochhaus gebaut.
Zwischen April 2007 und Februar 2009 wurde das Einkaufszentrum "Stadtgalerie" des ECE in Schweinfurt hinter dem SKF-Hochhaus gebaut. Foto: Norbert Steiche

Grieser stellt sich die Frage, ob der Schweinfurter Handel ohne Stadtgalerie heuten florieren würde.  Sie denkt, nein. Ein Grund dafür sei, dass sich traditionell Einzelhändler mit dem notwendigen Wandel schwer tun. Industrieunternehmen, die Kultur, auch das Thema Stadtsanierung habe sich dynamisch weiterentwickelt, "der Handel aber hat sich mit Veränderungen immer schwer getan."

Die 2005 ebenfalls diskutierten Ideen, das Einkaufszentrum direkt in der Innenstadt zu bauen – vom Krönlein-Areal war die Rede, der Markthalle, am Marktplatz Ost – hielt Grieser für schwierig. Aus logistischen Gründen in Sachen Lkw-Anlieferung, aber auch wegen der fehlenden Flächen. Auf eines legt die Alt-OB Wert: "Ich bestreite vehement, dass die Stadtgalerie nicht in der Innenstadt liegt." Die Verwaltung habe damals darauf gedrungen, den Schillerplatz und Jägersbrunnen als "Flaniermeilen" zu gestalten, wie sie auch OB Remelé definiert. "Wir müssen vor allem daran arbeiten, die Grenzen in den Köpfen abzubauen, denn die Stadtgalerie gehört zu unserer Innenstadt", so Remelé. 

Blick in die Stadtgalerie, die im Februar 2009 eröffnet wurde.
Blick in die Stadtgalerie, die im Februar 2009 eröffnet wurde. Foto: Oliver Schikora
"Sie haben alle hinters Licht geführt und nicht gemacht, was versprochen wurde"
Axel Schöll, Kreisvorsitzender des Einzelhandelsverbandes

Axel Schöll, Kreisvorsitzender des Einzelhandelsverbandes, gratuliert wie der Bezirksvorsitzende Volker Wedde zum Stadtgalerie-Geburtstag. Doch das Einkaufszentrum sieht er nach wie vor sehr kritisch. Er kämpfte mit Weggefährten gegen den Bau an diesem Standort und sieht sich heute bestätigt: "Sie haben alle hinters Licht geführt und nicht gemacht, was versprochen wurde", findet der Schuhhändler klare Worte.

Es sei fast alles so eingetreten, wie 2009 befürchtet, so Schöll. Man habe die Verkaufsfläche in der Innenstadt um fast 50 Prozent erhöht und darüber hinaus weder die versprochenen Ankermieter, wie Peek und Cloppenburg, noch das prognostizierte Einzugsgebiet erschlossen. Aus Schölls Sicht ist die Stadtgalerie "ein politisch gewolltes Prestigeobjekt", das sicher ein Grund dafür sei, dass es der Schweinfurter Einzelhandel in der Innenstadt schwerer habe als anderswo.

2005 gab es einen Bürgerentscheid, der für die Stadtgalerie ausging, aber wegen des nicht erreichten Quorums ungültig war.
2005 gab es einen Bürgerentscheid, der für die Stadtgalerie ausging, aber wegen des nicht erreichten Quorums ungültig war. Foto: Fuchs-Mauder

"Wir müssen in die Vergangenheit schauen, um die Fehler nicht wieder zu machen", betont Schöll, der zugesteht, dass die Schweinfurter Händler sicher auch ohne die Stadtgalerie aufgrund des stark veränderten Konsumverhaltens und des Internethandels Sorgen hätten. Die Stadtgalerie habe die Entwicklung aus seiner Sicht aber verschärft: "Wer hätte denn vor zehn Jahren gedacht, dass in der Spitalstraße oder der Rückertstraße Läden leer stehen?"

Schöll blickt allerdings positiv gestimmt in die Zukunft. Das liegt am neuen Citymanager Thomas Herrmann und an Wirtschaftsförderin Pia Jost.Mit diesen sind der Einzelhandelsverband und die Werbegemeinschaft "Schweinfurt erleben" in engem Austausch. Vermietungsmanagement, Stadtmarketing, Events in der Stadt, die Frequenz bringen – wichtige Themen für Schöll und seine Kollegen, der auch die Idee gut findet, mehr Wohnen in der Innenstadt zu ermöglichen. "Der Fokus auf die Innenstadt ist wichtig", betont Handelsverband-Bezirkschef Volker Wedde. Einzelhandelsangebot und Vielfalt seien entscheidend für das Flair von Innenstädten.

Die Gegner der Stadtgalerie warben 2005 für eine innerstädtische Lösung.
Die Gegner der Stadtgalerie warben 2005 für eine innerstädtische Lösung. Foto: Fuchs-Mauder

Auf Kooperation setzt Schweinfurt-erleben-Vorsitzender Werner Christoffel. Wie sich die Stadt ohne Stadtgalerie entwickelt hätte, wisse keiner. Nicht Polarisierung, sondern Zusammenarbeit ist Christoffels Credo. "Wir müssen versuchen, auf der Achse Stadtgalerie, Kaufhof, Innenstadt noch mehr Bewegung zu haben."

Stadtgalerie Schweinfurt
Am 26. Februar 2009 wurde das Einkaufszentrum "Stadtgalerie" in der Schrammstraße hinter dem SKF-Hochhaus feierlich eröffnet. Es hat eine Verkaufsfläche von 22 500 Quadratmeter, beherbergt rund 100 Geschäfte und zieht zirka 16 000 Besucher pro Tag an. Im Durchschnitt 700 Menschen arbeiten im größten Einkaufszentrum Mainfrankens, dessen Bau durch die ECE Projektmanagement GmbH 175 Millionen Euro kostete. Das Parkhaus bietet Platz für 1300 Fahrzeuge.
Gebaut wurde die Stadtgalerie in 21 Monaten. Ursprünglich war auf dem Areal ein Werk des Wälzlagerherstellers SKF. Vor dem Bau gab es Kritik sowie einen Bürgerentscheid 2005, der knapp pro Stadtgalerie ausging, aber das gesetzlich vorgeschriebene Quorum nicht erreichte. Als Ankermieter zogen C&A und Saturn (heute Media Markt) ein. 
Das Gebäude ist 300 Meter lang, 100 Meter breit und hat ein 230 Meter langes und 2200 Quadratmeter großes Glasdach. Im Zuge des Stadtgalerie-Baus wurden auch die Schrammstraße und der Schillerplatz umgebaut sowie der Jägersbrunnen.

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