WIPFELD

Flüchtlinge aus dem Meer gerettet

Luisa Englert und Bernd Schneider waren an Bord der „Sea-Eye“. Das Schicksal der Menschen, die unbedingt nach Europa wollen, bewegt sie sehr.
Drama im Mittelmeer: Die Flüchtlinge werden von den Booten geholt und diese verbrannt. Foto: Foto: Archiv Schneider/Englert
Derzeit stehen die Motoren komplett still: Die private Regensburger Seenotrettungs-Organisation „Sea-Eye“ hat ihren Einsatz vor der Küste Afrikas unterbrochen, unter Hinweis auf Drohungen durch die libysche Regierung. Es soll bereits Warnschüsse gegeben haben. Ende April sind die beiden Wipfelder Luisa Englert und Bernd Schneider noch an Bord des gleichnamigen Rettungsschiffs gewesen, ehrenamtlich, auf eigene Kosten (wir berichteten). Nun sitzen die Helfer auf der Veranda ihres Hauses in Wipfeld, zeigen Bilder und berichten von drastischen Eindrücken auf schwankender See, die sie so schnell nicht ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen