SCHWEINFURT

Flugzeugtraum: 30 Jahre Arbeit an der Focke-Wulf

Das Ziel war klar: eine Focke-Wulf. Drei Jahrzehnte Arbeit hat Peter Hanusa in den Nachbau des Jagdfliegers gesteckt. Eingeknickt ist er dabei nie. Das Fahrwerk schon.
Der Propeller vor dem Sternmotor Foto: Foto: Anand Anders
Es ist dieser bestimmte Blick. Die junge Frau, die in 54 Stunden von Flensburg nach Garmisch radelte, hatte ihn, genauso wie die Seniorin, die den Deutschlandlauf erfolgreich bewältigte oder die drei jungen Männer, denen keiner die Alpenüberquerung zu Fuß zugetraut hatte. Auch in Peter Hanusas Augen spiegelt sich diese pure Zufriedenheit. Mit sich und dem, was er geschafft oder besser geschaffen hat – eine Focke-Wulf 190. In rund 30 Jahren hat er das bekannte Jagdflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg im Maßstab 0,8 nachgebaut. Ein Lebenswerk, das nun flügge werden soll. Der Traum des Flugzeugbauers Die ...
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