Sennfeld

Förderung für Biotopbäume und Totholz

Einen Überschuss von 3272 Euro sieht der Forstbetriebsplan für Sennfeld in diesem Jahr vor. Er wurde dem Gemeinderat von Bürgermeister Oliver Schulze vorgestellt. Größter Einnahmeposten sind dabei Fördermittel aus dem Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm Wald.

Eingeplant sind daraus 10 000 Euro, die für Biotopbäume und Totholz in der Waldabteilung "Reichelshof" vorgesehen sind. Die Auflage: Diese Bäume und Stämme dürfen zwölf Jahre lang nicht verwertet werden, auch wenn sie in der Zwischenzeit umfallen oder abbrechen, wie Schulze erklärte. Eine weitere Einnahme ist der Holzverkauf für 1650 Euro.

Mit eigenem Bauhof-Personal sollen in diesem Jahr 110 Festmeter Holz geschlagen werden: "An der tiefen Grube" kranke und abgängige Schwarzerlen; "An den Pointen" ist die Jugendpflege in den Edellaubholzbeständen ein Schwerpunkt.

Pflanzenlücken sollen am "Prünkel" geschlossen und dort auch klimatolerante Baumarten gefördert werden. In den Erstaufforstungen "An den Pointen" wird der Mulchmäher eingesetzt. Der Rehwildverbiss muss kontrolliert werden, Pflanzen erhalten Wuchshüllen.

Insgesamt 8378 Euro an Ausgaben sind eingeplant, inklusive der Betriebsleitung und -ausführung. Der Gemeinderat war mit dieser Planung einmütig einverstanden.

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