SCHWANFELD

Freitagmittag auf 141 Metern: Adrenalinstoß im Windpark

Reporterin Nike Bodenbach ist auf ein Windrad bei Schwanfeld gestiegen. Ein Geländer gibt es da oben leider nicht.
Technik-Zentrale: Das Generatorhaus.
Der Wind schlägt mir in den Rücken, als ich mich aufrichte. Hier oben, auf dem Generatorhaus eines Windrades bei Schwanfeld pfeift der Wind gerade mit 14 oder 15 Meter pro Sekunde, schätzt Techniker Roland Feinen. In den Boden sind gelbe Haken eingelassen, an einem habe ich mich mit einem Karabiner eingehängt. Neben mir drehen die riesigen Rotorblätter. So nah dran scheinen sie ganz gemächlich ihre Runden zu drehen, dabei erreicht die Anlage bei dieser Windgeschwindigkeit locker ihre Nennleistung: 2,4 Megawatt. Das Windrad ist eines von fünf, in die der Investor, die Stadtwerke Stuttgart, bei Schwanfeld ...
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