Schweinfurt

Fridays for Future will Antworten von den  Schweinfurter Stadträten 

In Schweinfurt geht Fridays for Future auch im neuen Jahr weiter. Warum die Bewegung mehr vorhat, als nur zu demonstrieren.
Am Freitag waren junge Leute wieder für das Klima im Einsatz. Auch in Schweinfurt wurde demonstriert.   Foto: Anand Anders

Brände am Amazonas, Brände in Australien: "Die Erde brennt ", sagt Sven Turkut bei der Fridays for Future-Demo am Marktplatz. Was ihn empört: Die Regierungschefs  scheint das nicht zu interessieren. "Mir steht's bis hier,  was für Menschen das Sagen haben", meint er, das Rückert-Denkmal im Hintergrund, ein Transparent zu Füßen.    

Elias Bretscher sorgt mit seiner Gitarre für die passende Untermalung: Die Lieder "Sad World" und "Imagine" verkörpern ganz gut, was die junge Leute  motiviert, auf die Straße zu gehen.     

Am Freitag wurde in Schweinfurt zum dritten Mal während der Schulzeit demonstriert. Die Gruppe der Demonstranten war überschaubar. Hauptrednerin Helen freut sich trotzdem über jeden, der da ist. Sie findet es auch positiv, dass Schule für die jungen Leute offenbar auch wichtig ist.     

Mehr ins Gespräch kommen, die Politik "beschießen", wollen die Klima-Kämpfer.  Deswegen ist am Mittwoch, 22. Januar, um 17.30 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Aula der Fachhochschule geplant. Vertreter aller Stadtratsfraktionen sind dabei. Motto: "Umweltschutz im kommunalen Raum."  

Demonstriert wird wieder  am Freitag, 7. Februar, um 13.30 Uhr am Marktplatz. Da heißt es dann wieder: "Der Klimastreik muss weitergehen".  

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