Grettstadt

Geflügelzuchtverein Grettstadt

Beim jüngsten Einsatz war die Zahl der Helfer, die dem Aufruf des Vorstands zum Arbeitseinsatz an der künftigen Jugendparzelle folgten, an zwei Händen abzählbar. 
Beim jüngsten Einsatz war die Zahl der Helfer, die dem Aufruf des Vorstands zum Arbeitseinsatz an der künftigen Jugendparzelle folgten, an zwei Händen abzählbar.  Foto: Ruth Volz

In zwei Arbeitsaktionen entfernte der Geflügelzuchtverein im Herbst vergangenen Jahres die mehr als 40 Jahre alten Jugendgehege. Dafür gab es mehrere Gründe. Zum einen hatten Bäume und Sträucher dem Außenzaun zugesetzt und die Holzteile waren vom Zahn der Zeit stark geschädigt, zum zweiten hatte sich Nager dort ein Zuhause eingerichtet. Deshalb wurden alle Altteile entfernt und entsorgt.

Bei der Mitgliederversammlung im Februar bekam der Vorstand grünes Licht, einen Teil der anstehenden Arbeiten an eine örtliche Firma zu vergeben, da die Zahl der einsatzwilligen Mitglieder immer kleiner wird. Nachdem die Firma eine Bodenplatte betoniert und die Außenrabatten und-pfosten gesetzt hatte, machte sich vor einer Woche eine Handvoll Mitglieder daran, die Erdlöcher beziehungsweise Betonbohrungen für die Innenpfosten herzustellen und danach die Pfosten einzubetonieren.

Sobald wieder Helfer einsatzbereit sind, sollen ein neues Geflügelhaus gebaut und die Zäune gespannt werden. Die so entstehenden Parzellen sollen nach Fertigstellung an Jugendzüchter verpachtet werden, damit diese ihren gackernden, krähenden und schnatternden Tieren eine ansprechende Behausung bieten können, was in reinen Wohngebieten oft nicht möglich ist.

Beim jüngsten Einsatz war die Zahl der Helfer, die dem Aufruf des Vorstands zum Arbeitseinsatz an der künftigen Jugendparzelle folgten, an zwei Händen abzählbar. Somit hatten die Helfer genug Abstand, um sich nicht gegenseitig zu infizieren. Altteile am bestehenden Stall wurden entfernt, dann mit Erdbohrer und Bohrkrone Löcher in Erde oder Beton gebohrt und Pfosten gesetzt. Mit von der Partie waren die Vorstandsmitglieder Janko Pelkner und Katharina Pfleger, sowie Jugendwart Markus Vollmuth. Diese bedankten sich bei allen Mitwirkenden, darunter auch zwei Jungzüchtern.

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