SCHWEINFURT

Große Musik, kleine Show

Ganz ruhig sitzt Jan Hengmith auf einem kleinen Hocker auf der Bühne der Disharmonie, die Beine locker übereinander geschlagen, die Gitarre auf sein Bein gestützt. Auf einem kleinen Tischchen, mit einem dunkelgrünen Samttuch verhüllt, liegt ein Mikrofon bereit. Ansonsten ist die Bühne fast vollkommen leer.
Ganz ruhig sitzt Jan Hengmith auf einem kleinen Hocker auf der Bühne der Disharmonie, die Beine locker übereinander geschlagen, die Gitarre auf sein Bein gestützt. Auf einem kleinen Tischchen, mit einem dunkelgrünen Samttuch verhüllt, liegt ein Mikrofon bereit. Ansonsten ist die Bühne fast vollkommen leer. Der Flamenco-Gitarrist braucht keine aufwendige Kulisse oder große Worte – Hengmith selbst und seine Gitarre allein reichen vollkommen aus, um das Publikum zu verzaubern.
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