SCHWEINFURT

Große Sache für Schweinfurt: Kleines „w“ wie wissenswerkstatt

Es ist ein Projekt mit Strahlkraft. Eines, das die Zukunft des Industriestandortes Schweinfurt nachhaltig sichern soll. Und das deshalb ganz hoch aufgehängt ist in der kommunalen Politik und bei den ortsansässigen Weltunternehmen.
Tinte unter die Verträge: Die Satzung der „wissenswerkstatt Schweinfurt“ unterzeichneten die Gründungsmitglieder (v. links stehend) Gerhard Hetterich, Thomas Bobke (beide VDI Schweinfurt), Manfred E. Foto: Fotos: ZF/Holger Laschka/ZF
Es ist ein Projekt mit Strahlkraft. Eines, das die Zukunft des Industriestandortes Schweinfurt nachhaltig sichern soll. Und das deshalb ganz hoch aufgehängt ist in der kommunalen Politik und bei den ortsansässigen Weltunternehmen. „Wir dürfen uns hinterher nicht über Fachkräftemangel beklagen, wenn wir vorher nichts dagegen getan haben“, sagt Peter Ottenbruch, Technikvorstand der ZF Friedrichshafen AG. Jetzt hat man etwas getan, auch auf seine Anregung hin. Am Donnerstag wurde im Anschluss an eine Gründungsversammlung nur knapp ein halbes Jahr nach der Präsentation der ersten Idee die Satzung des ...
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