Hardcore für die Seenotrettung

Vorschau auf Mai: Gute Laune versprüht der lässige Reggae und Ska von Jaya The Cat.
Vorschau auf Mai: Gute Laune versprüht der lässige Reggae und Ska von Jaya The Cat. Foto: Lars Jansen
Schweinfurt

(kim) Der Stattbahnhof wird bis zum 20. April geschlossen bleiben. In dieser Zeit werden keine Veranstaltungen stattfinden. Für viele abgesagte Veranstaltungen wurden bereits Ersatztermine gefunden, die gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit. Das Programm nach dem 20. April wird unter Vorbehalt angekündigt. Es ist damit zu rechnen, dass auch diese Veranstaltungen nicht stattfinden können. Deshalb suchen die Verantwortlichen nach Ersatzterminen. Alle Infos über die Homepage www.stattbahnhof.de oder Facebook (www.facebook.com/stattbahnhof.schweinfurt).

Programm nach dem 19. April

Solishow für die Seenotrettung

Fr., 24. April, 20.30 Uhr, kleiner Saal Was Anfang Januar 2019 mit großem Erfolg gefeiert wurde, wird als Solishow Vol. 2 mit tollem Line-Up fortgesetzt. Der gesamte Erlös geht an die Seenotrettung. Line-Up: Vlada Ina, Curslife, Hate me tormorrow, Mindwrecked und Cold Fury.

Nach längerer Pause melden sich die vier Musiker von Vlada Ina zurück. Nach zwei EPs und einem Promo-Tape steht nun ihr Debütalbum „Chained down to Things that are“ in den Startlöchern und damit jede Menge an neuen Touren. Das neue Album punktet vor allem durch abwechslungsreiche Songs, die eine gekonnte Mischung aus Härte, Melodie und Groove zu einem Gesamtwerk verbinden.

Curselife ist eine vierköpfige Hardcore Band aus Nürnberg. Gegründet Anfang 2017 und mit der im September 2017 veröffentlichten Debüt-EP „wolves in sheep?s clothing“ im Gepäck wurden im ersten Jahr des Bestehens zahlreiche Shows in ganz Deutschland gespielt. Straighte Gitarrenriffs, viel Groove und eine Prise Metal charakterisieren die Band. Ihre zweite EP „poison to my soul“ macht genau da weiter.

Hate me tomorrow ist eine vierköpfige Hardcore/Punk Band aus Schweinfurt. Anfang 2016 veröffentlichte sie mit „the bottom of society“ eine erste EP, schneller, direkter und ehrlicher Hardcore, ohne Kompromisse. Mit ihrer zweiten EP, welche im Januar 2018 erschien, knüpfen sie daran an. „Human vs World“ beinhaltet sieben Songs, irgendwo zwischen menschlicher Selbstzerstörung und der Zerstörung der Welt. Hate me tomorrow ist eine klassische Hardcore/Punk Band. Mit ihrem oldschoollastigen Sound würde sie perfekt in die frühen 80er passen.

Die fünfköpfige Hardcore-Band Mindwrecked aus Coburg ist zurück mit neuem Sänger, einer vielversprechenden Demo und gerade dabei, eine neue EP zu produzieren. Der, auch durch den Einfluss des neuen Sängers, entstandene düstere, metallische Sound geht bis ins Mark.

verschoben: Fiddler's Green

ursprünglicher Termin: So., 26. April, 20 Uhr, großer Saal Die Accoustic-Tour wurde abgesagt und auf 2021 verschoben. Im Stattbahnhof ist das Konzert am Sonntag, 7. März, geplant. Karten behalten ihre Gültigkeit.

Vorschau Mai

Konzert: Jaya The Cat

Fr., 1. Mai, 20 Uhr, großer Saal Jaya The Cat ist eine Reggae-, Ska- und Punkrock-Band, die Mitte der 1990er Jahre in Boston gegründet wurde. Die Band selbst beschreibt ihren Musikstil als „Drunk Rock Reggae“.

Rückblick

  1. Das ganz besondere Nachsommer-Gefühl
  2. Poetry Slam hat sich etabliert
  3. Kleinod für Freunde der Buchkunst
  4. Dichterzimmer mit Augenzwinkern
  5. Junge Wilde und ihr Putsch
  6. Wie aus einem Fantasy-Roman
  7. Aus Matze Rossis Wohnzimmer
  8. Ein Schweinfurter in Berlin
  9. Planungen laufen trotz Corona weiter
  10. Poetry Slam in den Wohnzimmern
  11. Nahrung und Trost für die Seele
  12. Lustspiel wird Lehrstück über Missbrauch
  13. Satirischer Zündstoff
  14. Musikalischer Saison-Querschnitt
  15. Werke von Mahler, Dvoøák und Zemlinsky
  16. Nur mit dem Smartphone lernen
  17. „Ois is Blues“ – Willy Michl wird 70
  18. Kunstkaufhaus zum sechsten Mal
  19. Diese E-Books liest Schweinfurt in Corona-Zeiten
  20. Bernsteinfarben, feinherb, süffig
  21. Der Zauber mediterraner Kulturen
  22. Eine Ode an Liebe und Freiheit
  23. Eine Geschichte vom Erwachsenwerden
  24. Anspruchsvolles für Flöte und Streicher
  25. In der Königsklasse
  26. Sternstunden am Klavier
  27. In Andenken an einen Engel
  28. Sichtbares im Unsichtbaren
  29. Spielzeug aus Schweinfurt
  30. Der größte deutsche Medienskandal
  31. Hommage an einen Weltstar
  32. Künstler mit Talent und Potenzial
  33. Rückert hätte kein Denkmal gewollt
  34. Stilikone und Liebling der Epoche
  35. Zunehmen vor dem Abnehmen
  36. Kurzfilmtage auf Herbst verschoben
  37. Kunstkaufhaus und Kunst-Karrée
  38. Hardcore für die Seenotrettung
  39. Skandalumwittert und revolutionär
  40. Von hohen Herren und bösen Schweinen
  41. Eine Hommage an Ernst Mosch
  42. Farben und ihre Wirkung auf Körper und Seele
  43. Vom Wert des Lebens und des Todes
  44. Oskar und Oma Rosa
  45. Tanzende Küken in ihren Eierschalen
  46. Eine große Liebe in modernen Zeiten
  47. Klassische Musik mit Slapstick
  48. Der Zauber des Schauspiels
  49. Künstler aus der ganzen Welt zu Gast
  50. Bummeln und Kunst shoppen

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