Schweinfurt

Hauptbahnhof: In vier Stunden stand die Brücke in der Lücke

Bis März müssen Radfahrer und Fußgänger warten, bis sie die Bahnunterführung am Hauptbahnhof wieder nutzen können. Die Umleitung führt über die Franz-Josef-Strauß-Brücke.
Das neue Brückenbauwerk am Samstag vor dem Einschub. Foto: Anand Anders

Keine unvorhersehbaren Probleme bereiteten der Abbau von drei Gleisen und der anschließende Abriss der Bahnunterführung zwischen der Gustav-Heusinger-Straße am Hauptbahnhof und der Ludwig-Krug-Straße in Oberndorf, welche die Fußgänger und Fahrradfahrer bereits seit März nicht mehr nutzen konnten. Gegen 4 Uhr wurde dann am frühen Sonntag die neben dem alten Bauwerk (aus dem Jahr 1908) gefertigte neue Betonbrücke in die entstandene Lücke eingeschoben.

Am frühen Sonntag wurde die neue Brücke eingepasst. Foto: Anand Anders

Vier Stunden später stand die Brücke an Ort und Stelle. Für Montag sah der Zeitplan dann den Wiederaufbau des Bahndamms und bei den Gleisen den Lückenschluss vor. Die Regionalzüge zwischen Waigolshausen und Schweinfurt, die seit Freitag durch Busse ersetzt worden waren, fahren seit Dienstag, 6 Uhr, wieder fahrplanmäßig.

Am Montag wurde der Bahndamm errichtet. Anschließend wurde bei den Schienen die Lücke geschlossen. Foto: Gerd Landgraf

Die Radler und Fußgänger können die Unterführung jedoch erst ab März wieder nutzen. Dann sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein, verspricht eine Pressemeldung der Bahn. 

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