Oberlauringen

Heidrun Hennig Leiterin der Jugend- und Behindertenhilfe

Gute Wünsche zur neuen Aufgabe für Heidrun Hennig (Mitte) von Landrat Florian Töpper (von links), dem Vorsitzenden des Diakonischen Werks,Jochen Keßler-Rosa, Dekan Jürgen Blechschmidt und zweiten Bürgermeister Winfried Reß.
Gute Wünsche zur neuen Aufgabe für Heidrun Hennig (Mitte) von Landrat Florian Töpper (von links), dem Vorsitzenden des Diakonischen Werks,Jochen Keßler-Rosa, Dekan Jürgen Blechschmidt und zweiten Bürgermeister Winfried Reß. Foto: Rita Steger-Frühwacht

Von großer Herzlichkeit war der Einführungsgottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche für Heidrun Hennig als Gesamtleiterin des "Hauses Gottes Güte", die Jugend- und Behindertenhilfeeinrichtung in Oberlauringen geprägt. Der Posaunenchor der Kirchengemeinde unter Leitung von Reinhold Förster und der Kinderchor des Kinderheims der Einrichtung gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit. An der Orgel war Matthias Keß zu hören.

Die Jugend- und Behinderteneinrichtung "Haus Gottes Güte" wird von einem eigenständigen Verein getragen, der ein Kinderheim und die Johann-Hinrich-Wichern Förderschule unterhält.

Dekan Jürgen Blechschmidt bezeichnete den festlich gestalteten Gottesdienst als "Zeichen der Gemeinschaft zwischen der Kirchengemeinde und der Einrichtung". Der Predigttext aus dem zweiten Jakobusbrief setzte den christlichen Glauben und gute Werke in Bezug. "Aus dem Glauben müssen gute Werke entstehen", so Jürgen Blechschmidt, wobei allerdings nicht eine Leistung gemeint ist, sondern eine notwendige Folgerung. So sei in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Diakonie in der evangelischen Kirche gegründet worden, die das Haus Gottes Güte auch mitträgt. Mit Blick auf die schon viele Jahre währende Tätigkeit von Heidrun Hennig als bisherige stellvertretende Gesamtleiterin und pädagogische Leiterin dort sah er die Garantie für "ein Fortbestehen der guten Atmosphäre in diesem Haus gegeben".

"Wir als Gesellschaft sind als Ganzes Ihnen zu Dank verpflichtet", betonte Florian Töpper. Der Landrat meinte: "Wir sollten froh sein, dass wir in einem Land leben, das sich diese Einrichtungen leisten kann". Wie seine Vorredner freute sich auch 2. Bürgermeister Winfried Reß, dass durch die Amtsübernahme von Heidrun Hennig eine Kontinuität in der Leitung des Hauses Gottes Güte gegeben ist.

Als Vorsitzender des Diakonischen Werks, Schweinfurt e.V. sagte Pfarrer Jochen Keßler-Rosa Heidrun Hennig Unterstützung zu. Die bisherige gute Weiterentwicklung der Einrichtung möge weitergehen, wünschte Reiner Schuhmann als Sprecher der Mitarbeiter von Schule und Heim.

Heidrun Hennig dankte für die guten Wünsche zu ihrer neuen Aufgabe und betonte: ""Der Bitte des Vorstands, die Gesamtleitung zu übernehmen, habe ich gerne entsprochen, weil weitergehen soll, was hier über viele Jahre  in Zusammenarbeit mit meinem Amtsvorgänger Gerhard Zimmermann aufgebaut wurde".

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