SCHWEINFURT

Hilfe für Tobias: Eventuell Therapie in den USA

(woh) Auf Wunsch der Familie des schwer erkrankten Tobias Weigand soll der Erlös aus dem ersten Schweinfurter Hochhauslauf (wir berichteten), der ursprünglich als „Hilfe für Tobias" ins Leben gerufen worden war, nicht verschiedenen guten Zwecken, sondern ausschließlich der „Spendenaktion Tobias Weigand“ zufließen. „Aus diesem Topf kann sich die Familie dann, wenn es an der Zeit sein sollte, bedienen", sagte der mit den Weigands befreundete Hochhauslauf-Mitinitiator Peter Warmuth.

Das wäre der Fall, wenn sich der gesundheitliche Zustand von Tobias entsprechend stabilisieren würde. Dann würde der Junge in den USA mit einer recht kostenintensiven Spezial-Therapie behandelt werden. Es gibt nämlich wieder eine kleine Hoffnung für den Dreieinhalb-Jährigen, der sich in Erlangen in Krankenhaus-Behandlung befindet. Am Sonntag habe es, so Warmuth, kleine Fortschritte gegeben. Auch ein Knochenmarks-Spender sei sehr wahrscheinlich gefunden.

Und die Ärzte, die sagen sinngemäß laut Warmuth: „Es gibt Wunder, und an Wunder soll man glauben."

Online-Tipp

Weitere Infos unter www.tobias-weigand.de

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