SCHWEINFURT

Hochschulen im Konkurrenzdruck

9000 Studierende hat die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Diesen Stand will ihr Präsident Prof. Dr. Robert Grebner erhalten und ihn mit Studenten aus dem Ausland ausbauen. Der i-Campus mit derzeit 150 Studenten ist daher eines der wichtigsten Projekte zur Zukunftssicherung.
Die Zukunft der FH im Modell: Beim Besuch einer Landtagsdelegation der SPD am Dienstagnachmittag im Gespräch in der Hochschulleitung (von links) die Abgeordneten Georg Rosenthal, Hans-Ulrich Pfaffmann, FH-Präsident Prof. Dr. Foto: Foto: Josef Schäfer
9000 Studierende hat die Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt. Diesen Stand will ihr Präsident Prof. Dr. Robert Grebner erhalten und ihn mit Studenten aus dem Ausland ausbauen. Der i-Campus mit derzeit 150 Studenten ist daher eines der wichtigsten Projekte zur Zukunftssicherung. Doch der Druck auf die unterfränkische Hochschule ist groß: Noch immer würden Studenten lieber in Metropolregionen wie Nürnberg oder München lernen als in Schweinfurt. Diesen Strom müsse man umkehren, forderte Grebner am Dienstagnachmittag vor einer Landtagsdelegation der SPD. Deren Chef Markus Rinderspacher sagte seine Unterstützung ...
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