Schweinfurt

Integration als Mammutaufgabe der Gesellschaft

Wenn eine deutsche Polizistin einem jungen Türken tief in die Augen blickt und lächelt, muss das nicht heißen, dass sie gleich ihre Telefonnummer herausrückt: Diese Erfahrung hat Diyap Yesil gemacht, Mitarbeiter der gfi, der Schweinfurter "Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration".
Zu Recht im Rampenlicht (von links): die sieben neuen Schweinfurter "Heroes" Garad Mohamed (Somalia), Mohamed Ali Hamza (Somalia), Delyar Shaabo (Syrien), Abdullah Suleman Khel (Afghanistan), Habasch Ali (Syrien), Mohamad Abo Alnour (Syrien)und ... Foto: Uwe Eichler
Wenn eine deutsche Polizistin einem jungen Türken tief in die Augen blickt und lächelt, muss das nicht heißen, dass sie gleich ihre Telefonnummer herausrückt: Diese Erfahrung hat Diyap Yesil gemacht, Mitarbeiter der gfi, der Schweinfurter "Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration". Zusammen mit gfi-Leiter Stephan Zeller moderierte Yesil augenzwinkernd die Zertifizierungsfeier in der Rathausdiele, für sieben neue "Heroes": Vorbilder mit ähnlichem Hintergrund, die Jugendlichen aus Ehrenkulturen Gleichberechtigung nahebringen wollen, gegen "Unterdrückung im Namen der Ehre", insbesondere ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen