THEATER

Karibisches Tanz-Musical mit hoher technischer Präzision

Havana Nights, das ist eine feurige Mischung aus Salsa, Merengue, Hip-Hop und Breakdance auf höchstem tänzerischen Niveau, gepaart mit choreographischer Kreativität. Foto: Thomas Meinicke

Auf vielfachen Wunsch hat sich die Theaterleitung entschlossen, Havana Nights, das karibische Tanz-Musical der Weltklasse nach dem Riesenerfolg im März auch am Donnerstag, 23., und Freitag, 24. Januar 2020, (beide Theater außer Abo im freien Verkauf), jeweils um 19.30 Uhr erneut in den Spielplan zu nehmen.

Idee und Konzeption der Erfolgsproduktion mit Live-Musik stammt von Shalva Beniashvili, Co-Produzentin ist Rimma Wachsmann. Die Inszenierung stammt von Oleg Ponukalin. Es spielt die Havana Nights Dance Company und Circo Nacional de Cuba.

Höchstes tänzerisches Niveau und choreographische Kreativität

Eine feurige Mischung aus Salsa, Merengue, Hip-Hop und Breakdance: höchstes tänzerisches Niveau, gepaart mit choreographischer Kreativität. Für die Havana Nights Company fanden sich die besten Tänzer Havannas zusammen. Das Kreativ-Team hat sich auf die choreographischen Besonderheiten des modernen und klassischen Tanzes sowie auf die exotische Vielfalt der kubanischen Stilrichtungen konzentriert.

Der Circo National De Cuba ist eine innovative Kraft in kubanischer Akrobatik-Tradition. Die hohe technische Präzision seiner Star-Artisten, die Preisträger zahlreicher internationaler Zirkusfestivals, unter anderem in Monte-Carlo, China, Italien, Spanien und Frankreich sind, ist bestaunenswert.

Seit Bestehen gehören die Artisten zur absoluten Weltklasse

Bereits 1959 gegründet, nimmt der Circo National De Cuba die kubanische Zirkus-Tradition auf und entwickelt sie weiter für die nächste Generation. Seit Bestehen gehören die Artisten zur absoluten Weltklasse, überraschen immer wieder mit neuen Ideen und übernehmen viel von dem, was in den Straßen von Kubas Hauptstadt begonnen hat. Längst hat man der normalen Zirkusatmosphäre Adé gesagt und baut in atemberaubendem Tempo zu rasanten Hip-Hop-Klängen die skurrilen und unglaublichsten Gebilde aus Artistenkörpern auf.

Vorverkauf ab Samstag, 7. Dezember, Tel. (0 97 21) 51 49 55 oder 5 10 – oder Internet: www.theater-schweinfurt.de

Rückblick

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  3. Die Bedeutung von Immigration
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  6. Eine tragische Familienchronik
  7. Rossini, Donizetti, Verdi und Puccini
  8. Musicalerlebnis von David Bowie
  9. Neue Sicht auf den alten „König Lear“
  10. Eine Geschichte um Freundschaft und Liebe
  11. Kammermusik mit Querflöte und Harfe
  12. Der Kampf um ein neues Südafrika
  13. Eine wunderbare Freundschaft
  14. Vom Konflikt zwischen Aberglaube und Vernunft
  15. Wie der Schweinfurter Alltag lebendig wird
  16. Talent kennt kein Geschlecht
  17. Zurück aus der Vergangenheit
  18. Irland – Zauber der grünen Insel
  19. Blitzgscheid und sümbaddisch
  20. Laut, energiegeladen und wild
  21. Mit Bauernschläue und Witz
  22. Die Vielfalt des Poetry-Slam
  23. Whiskykunde und ägyptische Märchen
  24. Helene Köppel übergibt zwei komplette Bände
  25. Schwerkraft - Fliehkraft noch bis 8. März
  26. Gitarristen aus der ganzen Welt zeigen ihr Können
  27. Ein Schlüssel zur emotionalen Welt
  28. Rund 60 internationale und deutsche Produktionen
  29. Auf der Suche nach Heimat
  30. Hip Hop, Theater und Gitarrenkurs
  31. Rhythmus und Klang
  32. „Kunst bewegt uns alle!“
  33. Work-Life-Balance im Workshop erlernen
  34. Unterwegs zu Lieblingsplätzen
  35. Kirchenmusik in St. Johannis
  36. Die eigene Lebensgeschichte
  37. Poetry Slam Saisonfinale
  38. Führung mit dem Nachtwächter
  39. Vorleseaktionen für Kinder von 4 bis 6 Jahren
  40. Der Weg in ein eigenes Leben
  41. Mit Leichtigkeit und Transparenz
  42. Die hohe Kunst des Tanzes
  43. Getanzte Leidenschaft in Vollendung
  44. Hommage an Bach
  45. Freies Spiel der Hormone
  46. Die Experten in Sachen Informel
  47. Ein lebendiger Ort der Kunst
  48. In der prachtvollen Welt des russischen Zirkus
  49. Violine, Klarinette und Klavier
  50. Eine anrührende Liebe mit tragischem Ende

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