Gerolzhofen

Kein Feuerwerk in der Gerolzhöfer Altstadt und an Kliniken

Die Stadt Gerolzhofen weist darauf hin, dass auch und besonders in der Silvesternacht das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe der Kirchen, der Krankenhäuser, der Altersheime sowie in der Nähe von besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen (historische Gebäude, insbesondere Fachwerkhäuser) verboten ist. Dies ist keine lokale Entscheidung der Stadt, sondern ergibt sich bundesrechtlich aus der Verordnung zum Sprengstoffgesetz.
Auch an Silvester ist das Abbrennen von Feuerwerk in der Altstadt von Gerolzhofen und rund um die Kliniken und Pflegeheime verboten. Foto: Waldemar Wiederer

Die Stadt Gerolzhofen weist darauf hin, dass auch und besonders in der Silvesternacht das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe der Kirchen, der Krankenhäuser, der Altersheime sowie in der Nähe von besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen (historische Gebäude, insbesondere Fachwerkhäuser) verboten ist. Dies ist keine lokale Entscheidung der Stadt, sondern ergibt sich bundesrechtlich aus der Verordnung zum Sprengstoffgesetz.

Betroffen von diesem allgemeinen Feuerwerk-Verbot sind damit weite Teile des historischen Stadtkerns von Gerolzhofen, insbesondere der Marktplatz und die daran angrenzenden Straßen. Auch die Bereiche an der Geomed-Kreisklinik, im Bereich rund um das Wohnstift Steigerwald und an der Seniorenresidenz in der Andreas-Hippler-Straße sind von Feuerwerk freizuhalten.

Jene, die gegen das Verbot verstoßen, laufen Gefahr, dass sie eine Anzeige wegen einer Ordnungswidrigkeit bekommen. Das würde ein Bußgeld zwischen zehn und 10 000 Euro nach sich ziehen.

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