RAUHENEBRACH/GEROLZHOFEN

Klage gegen das Großschutzgebiet

Der Verein „Unser Steigerwald“ soll gegen die Ausweisung eines Großschutzgebietes im Ebracher Forst Klage einreichen. Dies teilt der Verein in einer Presseerklärung mit. Einstimmig gaben über 300 anwesende Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Vorstandschaft diesen Auftrag.
Ausreichend oder nicht? Vermehrt im Wald bleibendes Totholz und räumlich kleine Trittsteine für bedrohte Arten genügen nach Ansicht der großen Mehrheit im Gerolzhöfer Stadtrat, den Steigerwald ökologisch zu schützen. Foto: Foto: Sabine weinbeer
Der Verein „Unser Steigerwald“ soll gegen die Ausweisung eines Großschutzgebietes im Ebracher Forst Klage einreichen. Dies teilt der Verein in einer Presseerklärung mit. Einstimmig gaben über 300 anwesende Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung der Vorstandschaft diesen Auftrag. Nicht nur der Verein „Unser Steigerwald“ ist der Rechtsauffassung, dass die 775 Hektar Fläche nicht als „Geschützter Landschaftsbestandteil“ per Verordnung unter Schutz gestellt werden können, wie das der frühere Landrat Günther Denzler zum Ende seiner Amtszeit getan hat (wir berichteten).
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