WIPFELD

Klappern für den Film vom Ende der Welt

Wie lebt es sich „am Ende der Welt“? Der Wipfelder Christoph Kirchner, bekannt durch seine Neuseeland-Doku „Trace of Light“, will dieser Frage im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (er studiert dort Kommunikationsdesign) nachspüren.
Abschlussarbeit als Crowdfunding-Projekt: Der junge Wipfelder Filmemacher Christoph Kirchner (im langzeitbelichteten Bild schemenhaft von hinten zu sehen) setzt für sein Filmvorhaben im norwegischen Hammerfest auf finanzielle Unterstützung nach ... Foto: Foto: Christoph Kirchner
Wie lebt es sich „am Ende der Welt“? Der Wipfelder Christoph Kirchner, bekannt durch seine Neuseeland-Doku „Trace of Light“, will dieser Frage im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (er studiert dort Kommunikationsdesign) nachspüren. Gemeinsam mit Kommilitonin Martina Chamrad reist er zu diesem Zwecke im Laufe des Frühjahrs zweimal nach Hammerfest; die norwegische Kommune galt lange als „nördlichste Stadt der Welt“, verlor diesen „Titel“ allerdings offiziell an Barrow (Alaska). Aufgrund seiner Lage nördlich des Polarkreises ...
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