SCHWEINFURT

Kranker Tobias: Therapie gibt Hoffnung

(li/kwi) Seit Anfang Mai ist der kleine Tobias zu Hause. Dank der Chemotherapie konnte seine schwere Krankheit Hämophagozytische Lymphohistiozytose, kurz HLH, zwar zum Stillstand gebracht werden, sie hat aber erhebliche Schäden in seinem Gehirn hinterlassen.
Ein Bild aus gesunden Tagen: Tobias Weigand. Foto: FOTO Weigand
(li/kwi) Seit Anfang Mai ist der kleine Tobias zu Hause. Dank der Chemotherapie konnte seine schwere Krankheit Hämophagozytische Lymphohistiozytose, kurz HLH, zwar zum Stillstand gebracht werden, sie hat aber erhebliche Schäden in seinem Gehirn hinterlassen. Das schreibt Jürgen Lindemann vom Freundeskreis, der die Familie Weigand seit Monaten unterstützt. Viele Nachfragen zeigen, dass die Menschen der Region noch immer Anteil am Schicksal von Tobias nehmen, der inzwischen vier Jahre alt geworden ist. Deswegen hat Jürgen Lindemann in Absprache mit den Eltern eine ausführliche Pressemitteilung verfasst. ...
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