OBERWERRN

Krapfendörfer statt Donuteffekt: Gemeindeallianz zieht Bilanz

15 Jahre nach dem Zusammenschluss: Die Innenentwicklung hat dem Oberen Werntal 50 Hektar Bauland gespart. Doch noch ist Luft nach oben.
„Magna Charta” der Innenentwicklung: In der Festscheune Oberwerrn wurde die „Oerlenbacher Erklärung” von 2008 als Erfolgsgeschichte präsentiert. Foto: Foto: Uwe Eichler
Die Zwischen-Ernte ist eingefahren in der Festscheune Oberwerrn: Zur Interkommunalen Gemeinderatssitzung waren die Wände mit Karten bedeckt, die den Fortschritt bei der Dorfrevitalisierung zeigen, zehn Jahre nach der „Oerlenbacher Erklärung“, 15 Jahre nach der Gründung der Allianz Oberes Werntal. Bürgermeisterin Bettina Bärmann begrüßte Vertreter der Gemeinden und Nachbarallianzen ebenso wie des Amts für Ländliche Entwicklung (ALE).
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