Grafenrheinfeld

Leserforum: AKW: Verträge statt leerer Worte nötig

Zum Bericht "Atomkraftwerk-Rückbau: Betreiber sucht Gespräch":


Vorgestern war es das Bayernwerk, gestern EON, heute ist es Preussen-Elektra, die uns große, unverbindliche Versprechen machten und machen. Wer wird es morgen, übermorgen…sein?

Was hilft es, wenn Preussen-Elektra-Pressesprecher Liebhaber heute davon redet, dass die Feuerwehr auf lange Sicht bleiben wird. Morgen wird ein anderer Pressesprecher davon nichts mehr wissen wollen.

In der Tat, allein schon wegen des unseligen Zwischenlagers muss auf Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte eine qualifizierte, stets einsatzfähige Feuerwehr, ja noch mehr eine Schutztruppe, vor Ort sein.

Meint das Herr Liebhaber mit „Auf lange Sicht“? Oder sind es eben wie schon immer nur leere Worte, Beruhigungspillen?

Im Übrigen, was hier für die Feuerwehr gilt, das gilt ebenso für all die anderen Gebiete des Rückbaus und weiterer künftiger Sicherheit für uns, unsere Kinder, unsere Enkel…. Fest verankerte Verträge und anderweitige Absicherungen wären nötig, nicht leere Worte.

Hans Schwinger 97525 Schwebheim

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