SCHWEINFURT

Luftballons für Akzeptanz

"Ich bin geil und das ist gut so", schreibt eine junge Frau auf ein Kärtchen und zitiert damit Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit, der schwul ist und dazu steht.
Blick in eine akzeptierte Zukunft: Beim Rainbow-Flashmob, einer Aktion gegen Homophobie, lassen Homosexuelle, deren Familie und Freunde Luftballons steigen, an denen sie ihre ganz persönlichen Wünsche befestigt haben. Foto: Foto: Laszlo Ruppert
Eifrig füllen sie Gas in kunterbunte Luftballons, kritzeln ihre ganz persönlichen Statements auf Kärtchen. „Ich bin geil und das ist gut so“, schreibt eine junge Frau und zitiert damit Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit, der schwul ist und dazu steht. Denn genau das tun sie, die 30 Schwulen und Lesben, die sich an diesem Tag auf dem Schillerplatz treffen, um zum Internationalen Tag gegen Homophobie ein Zeichen für mehr Toleranz in der Gesellschaft zu setzen.
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