SCHWEINFURT

Mahnwache auf dem Marktplatz

Mit einer Mahnwache am Samstag ab 10.30 Uhr auf dem Marktplatz will das Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft die „seit elf Monaten andauernde Reaktorkatastrophe in Fukushima“ in Erinnerung rufen. Wie es in einer Mitteilung heißt, veranstaltet die japanische Anti-Atom-Bewegung ebenfalls am Samstag eine Großdemonstration in Tokio und Proteste an anderen Standorten.

Das Schweinfurter Aktionsbündnis habe laut Mitteilung mit den seitdem regelmäßig veranstalteten Montags-Mahnwachen „schon einen langen Atem bewiesen“. Ziel der Veranstaltung am Samstag unter dem Motto „11 Monate nach Fukushima – wir senden Solidarität nach Japan“ sei, Verbundenheit mit Japan zu zeigen und daran zu erinnern, dass in Deutschland „weiterhin neun gefährliche Atommeiler am Netz sind und das bis zu zehn weitere Jahre“. Laut Aktionsbündnis seien deutschlandweit an über 100 weiteren Orten Mahnwachen angekündigt.

An einem Infotisch kann man sich auch für die Busfahrt zur Großdemo in Gundremmingen am 11. März anmelden, dem Jahrestag der Katastrophe in Japan. Die Mahnwache auf der Markt-Südseite beginnt um 11 Uhr. Angekündigt ist unter anderem eine Performance durch Sprecherin Babs Günther. Die Besucher sind aufgefordert, „Zeichen der Solidarität“ wie Blumen, Texte oder Bilder mitzubringen.

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