DITTELBRUNN

Mit Funkgerät, Fachwissen und viel Herz

Urkunde und Blumen erhielt Alexandra Reznik (mit Ehemann Oliver) für 25 Jahre im Dienst der Gemeinde Dittelbrunn. Foto: Uwe Eichler

Früher war zwar nicht alles besser, dafür aber vieles anders: „Es gab weniger Stress, aber auch keine Computer“, erinnerte sich Gemeindemitarbeiterin Alexandra Reznik, die in ihrem Heimatort Pfändhausen 25 Jahre im Gemeindedienst feierte.

Als es dann die ersten Computer gab, seien diese öfters mal abgestürzt, berichtete die jung gebliebene Jubilarin. Auch der Umgang mit dem Funkgerät, das im Bauhof das Handy-Zeitalter einläutete, war noch nicht wirklich stressfrei: „Man musste versuchen, jeden auf unterschiedlichen Kanälen zu erreichen.“ Es gab manche Erinnerung und auch Anekdote, beim gemeinsamen Blick zurück, während einer kleinen Feierstunde in der Pfändhäuser Pizzeria.

Begonnen hat die Verwaltungsfachangestellte ihre Ausbildung 1992, von Anfang an im Rathaus der Gemeinde, in der Ära von Bürgermeister Oswald Markert. Genauer im Vorzimmer von Geschäftsleiter Gerd Raspl, das nach der Ausbildungszeit das berufliche Zuhause wurde. Ab 2003 begann ein Weg durch die Sachgebiete: Bürgerbüro, Liegenschaftsamt und aktuell das Personalwesen.

2007 wurde Reznik Standesbeamtin. Zwischendurch galt es, zwei Mutterschaftszeiten zu meistern, ebenso die jeweilige Rückkehr in die Verwaltung.

Bürgermeister Willi Warmuth beglückwünschte nicht nur seine „Spitzen-Fachkraft“: „Wir müssen uns selbst gratulieren, dass wir sie haben.“

Verena Riegler lobte seitens des Personalrats die „liebenswerte, unkomplizierte, hilfsbereite Kollegin mit großem Herz“. „Sie löst jedes Problem in kürzester Zeit.“ Dazu gab es ganz offiziell Ehrenurkunden von Gemeinde wie Freistaat.

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