THEATER

Mozarts letzte Symphonien als Einheit

Bamberger Symphoniker greifen mit ihrem aktuellen Projekt eine Idee Nikolaus Harnoncourts auf
Jakub Hrùša dirigiert die Bamberger Symphoniker. Im Herbst 2016 übernahm er als Chefdirigent die Nachfolge von Jonathan Nott. Foto: Foto: Jakub Hrusa
Mozarts Leben mutet in vielen Aspekten wie eine wundersame Erzählung an. Bereits mit fünf Jahren spielte er hervorragend Klavier, gerne auch mal als besondere Attraktion mit verbundenen Augen. Und quasi am laufenden Band komponierte er, manchmal „über Hals und Kopf“ – sei es in der Kutsche oder beim Essen. In seinem kurzen Leben von nur 35 Jahren hinterließ Mozart mehr als 600 Kompositionen und verbrauchte dazu über acht Kilometer Notenpapier.
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