Schonungen

Nächste Kanalarbeiten ausgeschrieben

Einstimmig wurden die nächsten Arbeiten für den Kanalbau in das Ausschreibeverfahren verabschiedet. Unter anderem geht es um den Kanal in Löffelsterz, Waldsachsen und Hausen. Diese Aufgaben stehen für die Jahre 2019/2020 im Sechs-Jahresplan der Gemeinde. Das beauftrage Büro Hoßfeld und Fischer haben entsprechende Schritte eingeleitet.

Das Interesse der Gemeinde Schonungen am Mobiltätsnetzwerk hat Bürgermeister Stefan Rottmann bekundet. Er informierte darüber die Gemeinderäte. Konzeptplaner Werner Göbel soll in den nächsten Wochen seine Ideen dem Gemeinderat erläutern. Ihr Interesse haben bereits die Landkreisgemeinden Dittelbrunn, Niederwerrn, Üchtelhausen und Wasserlosen gezeigt, die Landkreise Rhön-Grabfeld und Schweinfurt wollen das Netzwerk unterstützen.

Über 100 Teilnehmer beim Bürgerdialog

Über 100 Teilnehmer waren zum Bürgerdialog zum Thema Friedhof nach Forst gekommen. Planerin Miriam Glanz stellt dort ihre ersten Ideen vor und erntete für die Vorplanung viel Zustimmung von den Gästen. Im Herbst will Bürgermeister Rottmann noch zu einer Versammlung laden. Auf Nachfrage erklärte er, dass Forst in der Reihenfolge der Friedhofskonzepte wegen des maroden Mauerwerks vorgezogen wurde. Ein Gutachten wird den Zustand der Friedhofsmauern untersuchen. Die Ergebnisse beeinflussen dann die weiteren Planungen maßgeblich. Der Forster Friedhof liegt – wie das gesamte Dort – am Hang und teilt sich in einen älteren und in einen jüngeren Teil auf. Die Gäste des Bürgerdialogs hatten sich über Bäume und Pflanzen beschwert und sich einen besseren Wegebau – auch für Rollstuhl und Rollator - gewünscht

Umfangreiche Forderungen der Regierung

Geld vom Staat statt Geld vom Bürger – das erhält Schonungen als Ausgleich für entgangene Straßenbaubeiträge in Forst. Die Regierung hat nun auch ihre Voraussetzungen für die Sanierung (den Umbau von Schwimm- und Turnhalle auf den Tisch gelegt. Bürgermeister Stefan Rottmann zeigte sich vom umfangreichen und detaillierten Katalog überrascht. So muss der Zugang generell barrierefrei ermöglicht werden, es existieren exakte Vorgaben für die Zahl und Größe der Toiletten und Umkleideräume. Als Ergebnis wird man an die Hallen einen Aufzug und ein Treppenhaus anbauen müssen.

Gemeinderat André Merz bemängelte Aussagen des Schweinfurter Oberlandes, denen zufolge die im Allianzgebiet erzeugte Energie zur Deckung des Bedarfs ausreiche. Merz beziffert den Teil der Selbsterzeugung mit 30 Prozent und moniert, dass wesentliche Elemente des Energieverbrauchs in dieser Statistik nicht berücksichtigt wurden.

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