HIRSCHFELD

Neue Kanuanlegestelle stößt auf Kritik

„Steinwüste“, „chaotisch angelegt“ „nichts für die Bürger“ – die Gemeinderäte sind mehr als unzufrieden mit dem Ausbau der bestehenden Kanuanlegestelle in Hirschfeld.
„Schotterpiste” oder „naturnahe Wiese, die noch etwas Zeit braucht” – der Abschlussbericht zur Bauausführung der Hirschfelder Kanuanlegestelle stößt im Gemeinderat auf heftige Kritik. Foto: Foto: Daniela Schneider
„Steinwüste“, „chaotisch angelegt“ „nichts für die Bürger“ – die Gemeinderäte sind mehr als unzufrieden mit dem Ausbau der bestehenden Kanuanlegestelle in Hirschfeld. Ganz anders hatten sie sich das Ergebnis zur Aufwertung des Ortsauftritts vorgestellt, das jetzt die Planer Sebastian Güth und Moritz Schaper in ihrem Abschlussbericht präsentierten.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen