WIPFELD

Neuer Ortsprospekt und Rücktritt von Förderprogramm

In seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag, fasste der Gemeinderat einen Selbstbindungsbeschluss zur Innenentwicklung in Wipfeld. Zudem entschied sich das Gremium dazu, den Ortsprospekt neu aufzulegen und nahm den Beschluss zur Teilnahme am Förderprogramm zur Erhebung der Innenentwicklungspotenziale zurück.

Zunächst stellte Bürgermeister Tobias Blesch ein Schreiben des Amtes für ländliche Entwicklung vor, in dem mitgeteilt wurde, dass es bei einem Selbstbindungsbeschluss zur Innenentwicklung Förderprogramme gäbe. Diese würden sowohl für Bauvorhaben als auch für Entsiegelungsmaßnahmen gelten, als Beispiel führte Blesch die Nachnutzung des Schwesternhauses in Wipfeld an.

Potenziale zur Innenentwicklung

Zudem sei es bekannt, dass im Ort Potenziale zur Innenentwicklung gegeben seien, sowohl unbebaute Grundstücke als auch Leerstände im Altort zählten hierzu. Zugleich betonte der Bürgermeister aber auch, dass man auch in der nahen Vergangenheit schon Maßnahmen zur Innenentwicklung ergriffen hatte und eine gewisse Entwicklung schon ersichtlich sei. Im Rahmen des Selbstbindungsbeschlusses entschieden die Gemeinderäte, dass man zukünftig vorrangig innerörtliche Bauflächen nutzen wolle sowie Gebäudeleerstände abbauen will.

Dahingegen nahm der Gemeinderat seinen Beschluss, am Förderprogramm zur Erhebung der Innenentwicklungspotenziale teilzunehmen wieder zurück. Dies sei, da die Gemeinde Schwanfeld bereits versorgt sei, nicht praktikabel für Wipfeld und solle durch die Verwaltung vorgenommen werden.

Zuletzt wurde eine Neuauflage des Ortsprospekts beschlossen. Dieser soll wie bisher gestaltet sein, lediglich einige Daten würden aktualisiert. Die Auflagenzahl wird 5000 Stück betragen.

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