OBERLAURINGEN

„Nicht erwünscht, nur geduldet“

Enorme Probleme haben offenbar den Oberlauringer Kirchenvorstand und den Gospel-Chor „Voice of Glory“ entzweit. Das ist bei der Jahresversammlung des Chores deutlich geworden. Nun übt der Chor künftig in Wetzhausen.
Mit der Kirchengemeinde Oberlauringen liegt der Gospelchor „Voice of Glory“ im Clinch. Daher zieht der Chor nach Wetzhausen um. Foto: FOTO VoG
Gründe dafür sind scheinbar unüberbrückbare Unstimmigkeiten zwischen den Parteien und die finanziellen Forderungen des Kirchenvorstandes an den Chor. Pro Probe sollte er 30 Euro für die Nutzung der Kirche und für jedes Konzert nochmals 90 Euro bezahlen. Bei 40 Proben und zwei Konzerten jährlich würde so eine Summe von knapp 1400 Euro zusammenkommen. „Diese Forderungen würden die tatsächlichen Kosten von Strom, Heizung und Licht bei weitem überschreiten“, so Vereinsvorsitzender Georg Schmidt.
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