GREßTHAL

Öko-Gruppe hat sich formiert

Um die neu ernannte bayerische Öko-Modellregion Oberes Werntal arbeitsfähig zu machen, wählten rund 40 Öko-Landwirte, Öko-Verarbeiter und Öko-Händler ihre Vertreter in eine Steuerungsgruppe. Diese wird sich in den kommenden zwei Jahren monatlich zusammensetzen, um über die Umsetzung der geplanten Maßnahmen in der Öko-Modellregion zu beraten.

Die Maßnahmen sollen den ökologischen Landbau fördern, aber auch Erzeuger und Verbraucher näher zusammenbringen. Es geht um den Aufbau regionaler Vermarktungsketten, um Großküchenverpflegung, Verarbeitung von Öko-Druschfrüchten, Verbesserung der Getreideverarbeitung, Aufbereitungsanlagen für Öko-Gemüse und um die Förderung von Streuobstbeständen.

Wie die neue Managerin für die Öko-Modellregion, Anna-Katharina Paar, mitteilt, wurden im Greßthaler Pfarrheim in die Steuerungsgruppe zum einen neun Vertreter der Öko-Landwirtschaft gewählt: Hilmar Cäsar, Martin Münch, Manfred Schulz (Bioland), Wolfgang Göb, Benedikt Karg, Bernhard Schreyer (Naturland), Andreas Römert (demeter), Sigrid Jakob (Gäa) und Monika Mützel (EU-Bio). Stellvertretend für die Öko-Verarbeiter fungieren Sebastian Huter und Herbert Krückel. Den Öko-Handel vertreten Heinz Wehner und Thomas Wolz.

Weitere Mitglieder sind Wasserlosens Bürgermeister Anton Gößmann, Johannes Krüger vom Amt für Ländliche Entwicklung, Eva Braksiek, die Managerin der Interkommunalen Allianz Oberes Werntal, und Anna-Katharina Paar.

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