Werneck

Pater Ingbert Graber: Ordensgeschichte lag ihm am Herzen

Der aus Werneck stammende Augustinerpater Ingbert Graber verstarb überraschend am 1. Mai. Erich, so sein Taufname, wurde am 3. November 1933 in Garstadt geboren und verbrachte seine Kindheit in Werneck. Sein Elternhaus und auch das Haus der Großeltern waren religiös tief geerdet.
Pater Ingbert Graber aus Werneck war ab 1991 in Walldürn für die Wallfahrtsseelsorge verantwortlich. Foto: Bernhard Wegscheid
Der aus Werneck stammende Augustinerpater Ingbert Graber verstarb überraschend am 1. Mai. Erich, so sein Taufname, wurde am 3. November 1933 in Garstadt geboren und verbrachte seine Kindheit in Werneck. Sein Elternhaus und auch das Haus der Großeltern waren religiös tief geerdet. Während einer Volksmission in den Nachkriegsjahren entstand bei ihm der Wunsch, einen religiös orientierten Lebensweg einzuschlagen.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen