BERGRHEINFELD

Peter Altmaier in Bergrheinfeld: Wohin mit den Stromtrassen?

Wirtschaftsminister Altmaier hörte sich in den Epizentren der SuedLink-Gegner um und versprach, Alternativen zu prüfen. Aiwanger will einen "Energiegipfel" ausrufen.
Schriller Empfang: Mit Trillerpfeifen und Sprechchören begegneten am Freitag Gegner der SuedLink-Stromtrasse in Bergrheinfeld Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Foto: Fotos: Anand Anders
Die Gegner der großen Stromtrassen, die in einigen Jahren die Elektrizität vom Norden in den Süden der Republik transportieren sollen, wittern so etwas wie Morgenluft. Seit Jahren wird im Rahmen der Energiewende am Konzept geplant, doch die Kritiker – aus der Bevölkerung und der lokalen Politik – sehen noch Chancen, zumindest die Trassenführung entscheidend beeinflussen zu können. Das liegt auch an der Bereitschaft von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), bei einer zweitägigen Reise durch die neuralgischen Regionen Thüringens und Bayerns Stimmen und Argumente vor Ort aufzunehmen, bevor ...
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