Wipfeld

Rathaus Wipfeld saniert: Nicht nur das Holz war ein Problem

Das Wipfelder Rathaus, 1772 gebaut, hat einiges erlebt. Warum ein US-Soldat nach Kriegsende auf den Ratstisch geschossen hat. Und Adler und Fackeln nicht mehr reinkommen.
Im Dachboden des Wipfelder Rathauses war einiges zu tun. Fäulnis hatte den Fachwerkhölzern zugesetzt.  Foto: Werner Oechsner
Tobias Blesch hat wahrscheinlich einen der schönsten Bürgermeister–Arbeitsplätze. Vor sich einen alten Eichenbalken, wahrscheinlich aus der Erbauungszeit (1772). Wenn er aus dem Fenster schaut, sieht er den idyllischen Wipfelder Marktplatz. Freitreppe und Empore sind ein schöner Ort, um den Blick schweifen zu lassen. Deswegen freut er sich, dass er bald wieder hier sitzen kann, im Obergeschoss des historischen Wipfelder Rathauses. Es wurde nämlich saniert, mit einigem Aufwand. Am 30.
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen