Mönchstockheim

Schiefer und Sandstein sind porös geworden

Der Mönchstockheimer Kirchturm ist eingerüstet. Nach und nach sind immer mehr Schäden zutage getreten. Jetzt beginnt die Sanierung.
Auch am Ziffernblatt der Kirchturmuhr in Mönchstockheim hat der Zahn der Zeit genagt. Kirchenpfleger Christian Zinner hat einen der Zeiger in der Hand. Foto: Norbert Finster
Das oberste Stockwerk des Mönchstockheimer Kirchturms ist baugeschichtlich das jüngste und macht doch am meisten Probleme. Der ziemlich weiche Schilfsandstein ist stark verwittert. Gesteinsbrocken drohen herabzufallen. Und auch das gut 80 Jahre alte Schieferdach der klassischen Echter-Haube ist porös geworden, besonders im flachen Teil. Zudem zeigt der Außenputz des rund 30 Meter hohen Turms Schäden, ebenso wie die Kirchturmuhr. Kein Wunder also, dass der Turm in diesen Tagen eingerüstet wird. Denn die notwendigen Sanierungsarbeiten sind nicht mehr aufzuschieben. An einigen Stellen kann man durch das ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen