Schraudenbach

Schraudenbach: Raupen-Plage entschärft sich

Massen-Befall von Gärten und Häusern lässt nach
Äußerst gefräßig sind die Schwammspinner-Raupen, die nicht nur Eichen und Buchen, sondern auch Obstbäume oder Gras wegfressen.
Äußerst gefräßig sind die Schwammspinner-Raupen, die nicht nur Eichen und Buchen, sondern auch Obstbäume oder Gras wegfressen.


Foto: Silvia Eidel

Die Plage mit den Schwammspinner-Raupen im Wernecker Gemeindeteil Schraudenbach (Lkrs. Schweinfurt) entspannt sich allmählich. Bei einem erneuten Vor-Ort-Termin von Gemeinde und dem Forstbetrieb Arnstein, dem Vertreter des Waldbesitzers Bayerische Staatsforsten, wurde ein Rückgang des massenhaften Befalls von Gärten und Häusern festgestellt.

Der Forstbetrieb Arnstein hatte angeboten, einen Sperrzaun mit Planen zu errichten, um die Raupen am Weiterkriechen zu hindern. Angesichts des Rückgangs erschien dies als nicht mehr sinnvoll, was auch ein Anwohner so einschätzte.

Allerdings fordern die Betroffenen, dass für das nächste Jahr von Seiten des Waldbesitzers Vorsorge getroffen werde. Über die im Herbst gezählten Gelege und über die Einschätzung der Situation soll im Februar 2020 eine Versammlung mit den Betroffenen einberufen werden, informierte Wernecks Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl.

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