Schraudenbach

Schwammspinner: Die Raupenplage ist überstanden

Rund zehn Hektar Staatswald hat der Schwammspinner bei Schraudenbach kahlgefressen. Die Raupeninvasion hat zwar aufgehört, aber nun droht dem Wald eine andere Gefahr.
Eine sogenannte Notverpuppung einer Schwammspinnerraupe: Diese wird keine fruchtbaren Falter hervorbringen. Foto: Silvia Eidel
"Gottseidank, es ist soweit vorbei!" Erleichtert und befreit sind die Anwohner des Glockenbergs und der Forststraße in Schraudenbach, weil die Invasion der Schwammspinner-Raupen auf ihren Anwesen am Waldrand aufgehört hat. Die Tierchen beginnen sich zu verpuppen. Ob sich der kahlgefressene Staatswald dort wieder erholt und wie die Situation im nächsten Jahr aussieht, ist derzeit noch ungewiss. Das vergangene Wochenende war wieder einmal arbeitsreich für die betroffenen Anlieger: Überall wurden die Raupen des Schwammspinner-Falters abgesaugt, gekehrt oder gespritzt, wurden Garagen und Schuppen von ...
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